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Das Comeback des eBay Kundendiensts

Vor einigen Tagen habe ich noch über das Versagen des eBay Kundendiensts geschrieben. Mein Problem in wenigen Worten: Ich versuchte mich für das eBay Partner Network zu registrieren, was allerdings nicht möglich war. Ich hatte mich auf verschiedene Weisen mehrfach an den eBay Kundendienst gewendet, doch immer nur automatisch generierte und nichtssagende Antworten erhalten, die in keiner Weise hilfreich waren.

Stammleser dieses Blogs werden nun einen Folgeartikel erwarten, in dem ich nur noch weiter auf dem Kundendienst herum reite (ähnlich wie beim PayPal Betrug…), allerdings muss ich euch (glücklicherweise) enttäuschen: eBay hat sich wirklich um den Fall gekümmert!

Kristina, die auch schon meinen ursprünglichen Blog-Eintrag kommentierte, hat mich per E-Mail kontaktiert und war in der Lage, das Problem zu beseitigen. Offenbar lief etwas während des Registrierungsprozesses schief, so dass ich eine andere E-Mail Adresse nutzen musste (an der Stelle habe ich die Qual der Wahl…), was dann immerhin ohne weitere besondere Vorkommnisse gelang. Ich weiß nicht, was mit dem ursprünglich angelegten Account passieren wird, allerdings überlasse ich das einfach mal eBay.

Zwar wurden die von mir übermittelten Domains erneut auf “Ungültig” gesetzt, doch immerhin konnten die ersten Hits erfasst werden. Daher bin ich jetzt einfach mal voller Hoffnung, dass sich dieses letzte Problem auch noch lösen lässt. Möglicherweise habe ich es sogar schon gelöst, da ich die Seiten noch mal mit “www” übermittelt habe (meine Seiten arbeiten alle mit Redirects via .htaccess, um Duplicate Content zu vermeiden; wenn man also “soulwarrior.net” in der Adresszeile angibt, landet man auf “www.soulwarrior.net“). Vielleicht wird dadurch der Fehler bei eBay ausgelöst, wer weiß…

In jedem Fall möchte ich mich bei eBay sowie im Speziellen bei Kristina bedanken, die sich mit dem Fall näher befasste und so mit einer Lösung für mein Problem aufwarten konnte. Das ist auf jeden Fall der richtige Ansatz gewesen und sorgte auch direkt dafür, dass ich mal wieder mehr Lust darauf habe, eBay einen Besuch abzustatten.

Solltet ihr übrigens auch mal tun, am besten indem ihr euch die auf der rechten Seite verlinkten Angebote anseht. 😉

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Das Versagen des eBay Kundendiensts

Es gibt da so ein System, das nennt sich “eBay Partner Network”. Es ist eigentlich ziemlich cool – man schaltet ein paar Werbeanzeigen auf seiner Webseite und hofft darauf, dass die Besucher ab und an mal darauf klicken. Wenn sie das tun und / oder anschließend ein paar Artikel auf eBay kaufen, bekommt man ebenfalls eine kleine Vergütung.

Das klingt schon extrem sinnig und ich bin mir sicher, dass einige Leser an dieser Stelle bereits auf dem Weg zu Google sind, um den Weg zur Partner Network-Seite in Erfahrung zu bringen und sich dort anzumelden. Lasst mich euch vielleicht noch kurz vorher die Info mit auf den Weg geben, dass ihr gerade Gefahr lauft, euer Nervenkostüm krass zu strapazieren. Ich versuche nämlich aktuell genau dasselbe, allerdings ist das leichter gesagt als getan.

Der Registrierungsprozess von eBay ist nicht ganz so geradlinig, wie man sich das wünschen würde. Ja, man kann sich relativ schnell auf der Seite anmelden; man kann sogar seinen normalen eBay Account mit dem Partner Network Account verbinden, was mit Sicherheit einige tolle Vorteile bringt und Zeit erspart (fragt mich nicht nach Details). “Alles, was man tun muss” ist die Angabe der Webseiten, auf denen man werben will sowie das Hochladen eines speziellen .txt-Files auf den jeweiligen Server. Hat man jemals eine Seite bei Google Analytics ausgestattet, so ist man mit einem ähnlichen Prozess bereits bestens vertraut.

Jedoch gibt es einen Haken an der Sache: eBay ist nicht Google. eBay hat nicht alles perfekt automatisiert. eBay hat keine hilfreichen Hilfe-Seiten. Und last but not least hat eBay keinen verfluchten Kundendienst.

Die “Domain-Aktivierungsseite” beim eBay Partner Network gibt als Überprüfungsstatus bei den von mir eingereichten Seiten ein “Ungültig” zurück. Es gibt selbstverständlich keine Info, WARUM es sich bei den Seiten um “ungültige” Seiten handelt. Es gibt selbstverständlich keine Informationen in den FAQs, die einem vermitteln, wann eine Seite den Status “Ungültig” erhält. Entsprechend blieb mir nur, das zu tun, was jeder verzweifelte Webmaster mit zu viel Zeit an meiner Stelle getan hätte: Ich habe eine E-Mail geschickt. Beziehungsweise, ich versuchte eine E-Mail zu schicken. Denn die Nutzung des Kontaktformulars des eBay Partner Networks brachte nur folgende Nachricht hervor:

Das System ist gefailed. Krass gefailed.

OK, die Seite war also für kurze Zeit nicht verfügbar. Kein Problem, ich versuchte es einfach ein paar Minuten später erneut. Wieder dieselbe Nachricht. Ich habe es noch mal eine Stunde später versucht. Dieselbe Nachricht. Ich habe es am nächsten Tag versucht. Immer noch der gleiche Blödsinn.

Gut, die Schlacht war verloren, doch der Krieg noch nicht ganz. Also griff ich zum nächsten Mittel, in dem Fall dem Telefon. Leider kann man das eBay Partner Network nicht anrufen, sondern nur den ganz normalen eBay Kundendienst. Klingt aber immer noch halbwegs logisch, es handelt sich ja immerhin um dieselbe Firma. Folglich habe ich zum Hörer gegriffen und mich zur Hotline durchgekämpft… was sollte schon passieren?!

Wie sich herausstellen sollte, konnte man mir am Telefon nicht wirklich weiterhelfen (außer man bezeichnet es als hilfreich, dass sie mich für diese “Serviceleistung” zahlen lassen…). Mir wurde gesagt, dass ich “mal eine E-Mail schicken soll”. Ich erklärte, dass es nicht möglich wäre, über das Kontaktformular des Partner Networks E-Mails zu schicken. Man verwies mich an den normalen eBay Kundendienst. Ich sollte die Kategorie “technisches Problem” auswählen und dann würde man sich um mein Anliegen kümmern. Gesagt, getan. Ich wartete. Und wartete. Und wartete einen Tag. Und wartete noch ein wenig länger und nach nur 5 Tagen (das entspricht in der Internet-Zeitrechnung einem vollen Jahr!) bekam ich auch schon eine Antwort! Man verwies mich darin an den Support des eBay Partner Networks. Aha.

Ich war mir zunächst nicht wirklich sicher, was ich nun zurück schreiben sollte. Ich konnte mich schließlich dazu durchringen, ihnen noch eine höfliche E-Mail zu schicken, in der ich noch einmal erklärte, dass das Kontaktformular des eBay Partner Networks nicht funktioniert. Mein Vorschlag war, dass man einfach meine E-Mail an die zuständigen Kollegen weiterleiten soll; damit wäre mir schon sehr geholfen gewesen. Eine Antwort ließ diesmal nicht lange auf sich warten und diesmal erklärte man mir, dass ich eine technische Störung “mit einem Drittanbieter” gemeldet hatte. eBay wäre zwar fürchterlich bestürzt, es tut ihnen ganz doll leid und sie würden auch demnächst mal 2 Lämmer in Demut schlachten, weil sie dermaßen unglücklich für mich sind, aber sie können nichts machen, wenn es technische Probleme “bei einem Drittanbieter” gibt. Der jeweilige Drittanbieter ist der einzige, der mir in so einem Fall weiterhelfen kann.

Spätestens an dem Punkt fühlte ich mich jetzt “echt verarscht”. Ich bin mir noch nicht so ganz sicher, wie ich nun weiter vorgehen soll… die Optionen scheinen nahezu unbegrenzt und ob ich ihnen nun schreibe, dass sie mich mal kreuzweise können, dass sie verdammt noch mal meine E-Mails lesen sollen oder dass mich einfach mal der “Drittanbieter” kann, bei dem es sich ebenfalls um eBay handelt… es klingt alles recht verlockend. Hat jemand vielleicht einen Vorschlag?

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Loki muss raus!

Loki, Herr der Asen

Am vergangenen Wochenende habe ich an der Yu-Gi-Oh! Sneak Peek von Storm of Ragnarok (STOR) teilgenommen. Da mich später ein Freund besuchen sollte, hatte ich nicht so viel Zeit, daher habe ich nur 1 Runde mitgespielt, bekam dann auch das Freilos in Runde 2 und lies mich droppen, um dann wenig später zu gehen.

Es war zwar einerseits ganz witzig, mal wieder ein wenig Yu-Gi-Oh! zu spielen – wenn auch nur für ein paar schnelle Spiele. Andererseits muss ich ehrlich zugeben, dass ich nach wie vor kein allzu großer Fan des Limited-Formats bei Yu-Gi-Oh! bin. Andere Spiele, allen voran das von mir geliebte World of Warcraft TCG, sind da etwas besser für dieses Format ausgelegt (gestern draftete ich mal wieder Magic, was ich auch besser dafür geeignet finde als Yu-Gi-Oh!, aber schlechter als WoW – Mana Screw und Mana Flood sei dank). Wie gesagt, das ist nur meine Meinung…

Ich darf mich trotzdem nicht beschweren, denn der Besuch der Sneak lohnte sich für mich: Ich habe einen Loki, Herr der Asen gezogen. Ich verkaufe ihn auf eBay, falls ihr also Interesse habt, so schaut mal rein in die Auktion!

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Die unendliche PayPal-Geschichte

So wie es derzeit aussieht wird sich die Geschichte zwischen PayPal und mir noch einige Zeit hinziehen. Hier eine kleine Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse:

  • Zunächst wurde mir mitgeteilt, dass einige Transaktionen rückgängig gemacht werden würden – solltest du keine Lust haben, den kompletten Original-Artikel zu lesen, so hier eine Kurzzusammenfassung: Es gibt verschiedene Möglichkeiten mittels PayPal einen Verkäufer glauben zu lassen, dass er eine Zahlung erhalten hat, obwohl tatsächlich kein Cent euer Konto verlässt. Mit anderen Worten: PayPal ermöglicht es auf relativ einfache Weise, andere Leute zu betrügen.
  • Dann hat mir PayPal mitgeteilt, dass 2 der 3 betroffenen Zahlungen doch in Ordnung gehen, so dass ich einen Teil des Geldes, der mir gehörte, zurück erhielt (Blog-Eintrag).
  • Zumindest dachte ich das. Denn nun hat PayPal noch mal seine Meinung geändert und ALLE Zahlungen der beiden Käufer zurück gedreht. Sogar die beiden, die mir vor einer Woche als “gelöste Fälle” gemeldet wurden (selbstverständlich muss ich nun noch mal Nachweise erbringen, dass ich die Artikel verschickt hatte, obwohl ich das bereits getan hatte).

Um das noch etwas besser in die richtige Perspektive zu rücken: Einige dieser Zahlungen wurden vor 7 Wochen (!!!) getätigt. Das bedeutet, wenn man Geld über PayPal erhält, so darf man noch 7 – 10 Wochen lang hoffen, dass es auch tatsächlich auf dem eigenen Konto ankommt und der Käufer nicht den beschriebenen Trick nutzt, um dich leer ausgehen zu lassen.

PayPal verlangt nun, dass ich jede Menge Nachweise erbringe

Zudem funktioniert der “Verkäuferschutz” bei PayPal folgendermaßen: Kommt es zum Zahlungsausfall (aufgrund von PayPals Unfähigkeit), so kommt der Verkäufer dafür auf und ersetzt PayPal den “Schaden” (tatsächlich erleidet PayPal keinerlei Schaden. Man behauptet schließlich nur, der Verkäufer hätte Geld erhalten, nachdem dieser das dann abhebt, wird die Transaktion rückgängig gemacht und jetzt will PayPal den Betrag wieder vom Verkäufer einziehen; folglich hat dieser seine Artikel, die über eBay “verkauft” wurden, eigentlich “verschenkt”). Darüber hinaus wird der Account eingefroren und PayPal verlangt vom Verkäufer jede Menge Nachweise, beispielsweise eine Kopie eines Lichtbildausweises. Last but not least wird der Verkäufer noch dazu gezwungen, seinen Account in einen “geschäftlichen Account” hochzustufen (wodurch möglicherweise weitere Pflichten greifen und es PayPal noch einfacher hat, den Verkäufer zu betrügen und sein Geld zu behalten).

Ich weiß ehrlich gesagt nicht wirklich, wie ich hier weiter vorgehen soll. Ich ziehe beispielsweise in Betracht, einen Anwalt aufzusuchen. Ich möchte PayPal nicht “auszahlen” und sie für ihre Unfähigkeit, das Geld einzuziehen, das man mir ursprünglich versprochen hatte, belohnen. Euch kann ich für den Moment nur empfehlen, eine Google-Suche nach “PayPal Betrug” durchzuführen und euch einige der Webseiten genau durchzulesen, die dann aufkommen (beispielsweise < href="http://www.no-paypal.de/" title="no-PayPal.de - über die betrügerischen Geschäftspraktiken von PayPal" target="_blank">no-paypal.de). Ich weiß, dass es teilweise kaum zu glauben ist, was dort steht, doch wie mein Beispiel beweist, ist der Großteil absolut zutreffend.

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Update zum PayPal-Betrug

Es gibt ein Update bezüglich des PayPal Betrugs, über den ich auch hier berichtet hatte: PayPal ist mit einer der Untersuchungen durch und somit kann ich wieder über das Geld verfügen, das von Anfang an mir gehörte. Danke. Ich denke zwar immer noch, dass man PayPal auf eine Stufe mit organisiertem Verbrechen stellen kann, aber dieses Zwischenergebnis ist immer noch besser als meinem Geld hinterher laufen zu müssen.

Ich hatte mich ein wenig im Netz umgesehen und nach noch mehr Hintergrund-Informationen gesucht. Dabei stieß ich auf einige interessante Seiten, die sich ebenfalls dem Thema PayPal Betrug widmen, im besonderen no-paypal.de. Diese Webseite erklärt einige der Geschäftspraktiken von PayPal und zeigt beispielsweise auch auf, was ein Ex-eBay Manager unternommen hat, um vom Verkäuferschutz von PayPal abgesichert zu sein. Anschließend wird man nicht mehr an “schnell & einfach” glauben, denn da war schon etwas mehr erforderlich…

Nun ja, jedenfalls bin ich für den Moment erstmal dankbar, dass ich nur noch 250,- € und nicht mehr 750,- € hinterher rennen muss. Mal sehen, wie der weitere Verlauf sein wird.

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Der PayPal Betrug

In den letzten Tagen habe ich mehrere Nachrichten von eBay Mitgliedern erhalten, die mich auf 2 Käufer angesprochen haben, die einige meiner Lootkarten erworben hatten (was ich auch hier angekündigt hatte). Man sagte mir, dass es Probleme mit den Käufern gab, da die PayPal Transaktionen rückgängig gemacht wurden. Zugegeben, ich war auch ein wenig verwundert, dass ein eBayer so viele Lootkarten von mir gekauft hatte, aber wenn man gerne World of Warcraft spielt und das Geld hat, warum nicht?

Nun habe ich Benachrichtigungs-E-Mails von PayPal erhalten (übrigens haben diese Nachrichten keinen Betreff, wodurch sie häufig als Spam eingestuft werden…), die mich darauf hinwiesen, dass man noch zusätzliche Informationen von mir benötigt, um einen offenen Fall zu lösen. Ich habe mich in meinen PayPal Account eingeloggt und wurde erstmal freundlich von einer Nachricht begrüßt, die mich darauf hingewiesen hat, dass mein Kontostand weit im Negativen ist. Was für eine herzliche Begrüßung!

Die freundliche Begrüßung von Kunden auf PayPal-Weise!

Dann hatte ich gesehen, was ich bereits befürchtet hatte: Das Geld, das mir eigentlich gesendet wurde, wurde von PayPal wieder zurück geholt. Dies ist mir schon einmal passiert, falls ihr euch also gerade wundert: “Das ergibt doch keinen Sinn?!”, so erkläre ich euch mal schnell die Funktionsweise:

Option 1:

  1. Man eröffnet ein PayPal Konto
  2. Man verbindet das PayPal Konto mit einem Bankkonto
  3. Jetzt verfügt man über einen bestätigten PayPal Account
  4. Daraus folgt, dass man nun Zahlungen tätigen kann, wenn sich gar kein Guthaben auf dem PayPal Konto befindet
  5. Man kauft irgendwas auf eBay und zahlt mit PayPal
  6. Direkt nach dem Einkauf kündigt man das Konto bei der Bank / widerspricht dem Einzug von PayPal oder findet eine andere mehr oder weniger kreative Lösung

Option 2:

Man macht mehr oder weniger dasselbe, allerdings mit einer Kreditkarte anstelle des normalen Bankkontos. Funktioniert offenbar genauso gut…

Voil√ɬ°! Schon hat man sichergestellt, dass PayPal dem Verkäufer mitteilt, dass er eine Zahlung erhalten hat, obwohl er das Geld niemals bekommen wird. Oder, um es noch etwas präziser auszudrücken: Er wird das Geld erhalten, allerdings holt es sich PayPal einfach wenig später zurück.

Das meint PayPal anscheinend damit, wenn man den Käuferschutz so hoch in den Himmel lobt. Man ist DERMASSEN geschützt, dass man sich nicht mal um das Geld kümmern muss, das man eigentlich zur Bezahlung des Artikels benötigt…

“Moment mal, heißt das, dass ich nicht wirklich Geld erhalten habe, wenn mir PayPal sagt, es wäre eine Zahlung eingegangen?”, könntet ihr euch jetzt fragen. Ja, genau das ist der Fall. Das ist so, wie wenn dir deine Bank sagt: “Sie haben 500,- EUR auf ihrem Bankkonto”, man hebt es ab, um sich etwas zu kaufen, das man haben will und eine Woche später folgt dann eine Nachricht: “Hoppla, uns ist ein Fehler unterlaufen. Wir fordern die 500,- EUR jetzt wieder von dir ein.” Wobei das immer noch nicht ganz richtig ist, denn PayPal entschuldigt sich ja noch nicht mal, als ob es sich hier um das ganz normale Tagegeschäft bei der Firma handelt.

Diese gesamte Angelegenheit wirkt wie ein riesiger Betrug. Ein anderer Verkäufer, der vom selben Problem betroffen ist, hat mir dazu geraten, PayPal das Geld einfach nicht einziehen zu lassen. PayPal schickt offenbar meist nur ein paar E-Mails, geht aber keine weiteren Schritte. Ich glaube nicht, dass das die richtige Lösung für das Problem ist. Mir geht es jetzt nicht darum, dass ich hinterher ein schlechtes Gewissen hätte, denn das ist nicht der Fall; ich fühle mich betrogen von PayPal, daher finde ich es nur sinnvoll, auf irgendeine Weise sicherzustellen, dass SIE sich um die Beschaffung des Geldes kümmern müssen, anstatt mich dafür aufkommen zu lassen.

Am besten wäre es, wenn PayPal endlich ihre Vorgehensweise ändern würde. Sollte man dort wirklich der Meinung sein, man kann so mit seinen Kunden umgehen, so würde es mich nicht mal wundern, wenn man Leute dafür bezahlt, den oben beschriebenen Stunt abzuziehen und bei eBay einzukaufen. Das ist im Grunde so als würde man die Gelddruckmaschine anschmeißen…

Wie sind deine Erfahrungen mit PayPal? Hast du schon ähnliche Probleme gehabt und falls ja, ließen sie sich lösen? Insbesondere wäre es wichtig, wenn sich mal alle Beteiligen zusammen tun würden, um hier eine Lösung anzustreben, die im Interesse der Käufer ist, damit PayPal auch mal wirklich den Service bereitstellt, den man vorgibt zu bieten – eine schnelle und sichere Zahlungsweise.

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Loot-Verkäufe auf eBay!

Eben habe ich einige Auktionen auf eBay eröffnet. Solltest du ebenfalls das World of Warcraft Massive Multiplayer Online Role Playing Game (etwas kürzer: WoW MMORPG oder eben MMO) spielen, so könnten diese etwas für dich sein. Es handelt sich um folgende Items: Landro’s Pet Loot Box und ein Spektralkätzchen.

Landro’s Pet Loot Box ist wie ein Lotterie-Ticket. Nachdem ihr den Code eingelöst habt, erhaltet ihr einen zufälligen der folgenden 6 Items:

  • Astraler Brandschatzer
  • Bananas (ein kleines Affenbaby)
  • Onyxia-Drache
  • Schaukeltiger
  • Fußspuren des Cenarius
  • Papa Hummels Hundekuchen

 

Solltet ihr also genügend Glück haben, so könnt ihr einen der coolsten und meistgesuchten Begleiter bald euer Eigen nennen!

Wo wir gerade von coolen Begleitern sprechen… Das Spektralkätzchen definiert süß neu! Ich habe sogar 2 Kopien dieser Lootkarte geöffnet, falls ihr also nicht die größten eBay Fans seid, gebt mir Bescheid und wir können mit Sicherheit etwas aushandeln!

Hier geht’s zu den Auktionen:

Landro’s Pet Loot Box

Spektralkätzchen

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