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Videos der YCS Paris

YouTube.comObwohl ich wieder einmal gut damit beschäftigt war, jede Menge Artikel für die Offizielle Konami Coverage der YCS Paris anzufertigen, habe ich die Zeit während meiner Pausen nutzen können, um ein paar Videos zu drehen. Ihr findet sie alle in meiner YouTube.com Playlist der YCS Paris.

Darüber hinaus gibt’s auch noch mal hier eine komplette Liste (bis auf ein Video sind alle englisch):

Ich freue mich natürlich über jeden Kommentar!

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Live-Coverage der YCS Paris

Die YCS macht Halt in Paris!Wie ihr mittlerweile mitbekommen haben solltet, steht eine weitere europäische YCS vor der Tür. Wenn ihr nicht gerade in Paris lebt wird es so langsam wirklich Zeit, sich auf den Weg zur französischen Hauptstadt zu begeben (falls ihr nicht die Navigations-Weltmeister seid, so checkt meinen kleinen Reiseführer aus)!

Wir erwarten wieder mal eine riesige Spielermasse; 800 oder mehr werden höchstwahrscheinlich ein paar Tage (und Nächte – der Witz kommt aber nur im Englischen gut rüber) in Paris verbringen. Um diesem Ansturm gerecht zu werden, haben wir wieder einmal ein fantastisches Staff-Team vor Ort. Die vielen Judges werden kaum Mühe damit haben, eure ganzen Fragen zu beantworten. Da ich die ganze Zeit schon von “wir” spreche, werdet ihr bereits richtig vermuten, dass ich ebenfalls vor Ort sein werde. Richtig geraten, denn ich werde mich erneut gemeinsam mit den tollen Konami-Leuten sowie meinem guten Freund PJ Tierney für die Coverage verantwortlich zeigen.

Wie immer wird diese mit vielen verschiedenen Artikeln begeistern, unter anderem:

  • Deck Features
  • Feature Matches
  • Quick Questions
  • Bilder
  • Statistiken (beispielsweise die Metagame-Analyse, usw.)
  • und mehr!

Es gibt also wieder mal jede Menge zu entdecken. Ihr könnt die Coverage unter TCG.Konami-Europe.net/Coverage verfolgen.

Solltet ihr uns – gerne auch während des Events – mit Rückmeldungen oder Ideen versorgen wollen, so könnt ihr mittels ICQ / AIM (ICQ #44734926), E-Mail (soulwarrior@soulwarrior.net) oder Twitter (@soul_warrior – ihr könnt übrigens auch gerne den Feed hier auf der rechten Seite verfolgen) Kontakt mit mir aufnehmen. Am schnellsten antworte ich erfahrungsgemäß im ICQ, dann Twitter und am langsamsten ist E-Mail.

Noch eine Sache: Wir sind sehr an ausgefallenen Deckideen interessiert (bevorzugt die, die auch noch halbwegs erfolgreich sind). Solltet ihr an der YCS teilnehmen und auf ein Deck setzen, das ihr selbst entwickelt habt und das extrem kreativ ist, so schickt uns schon vor Turnierbeginn eine Liste (bitte sorgt dafür, dass die Deckliste richtig formatiert ist, also englische Kartennamen verwendet werden, usw.) – gerne auch schon JETZT! Erklärt uns in wenigen Worten, was das Deck so besonders macht (keine Sorge, ihr müsst keinen Roman schreiben)! Davon profitiert ihr, weil ihr durch eine Erwähnung in der Coverage zu Ruhm und Ehre kommt, während gleichzeitig auch unser Job etwas einfacher gemacht wird – eine echte Win-Win-Situation also!

Das war es für den Moment auch schon wieder. Stellt euch darauf ein, dass unsere Artikel am Samstag ab ungefähr 11 Uhr live gehen. Ich freue mich darauf, euch bei der YCS anzutreffen oder während des / nach dem Events von euch zu hören!

P.S.: Event-Informationen findet ihr auf der offiziellen Konami-Seite.

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UPDATE: Kleiner Reiseführer für Paris

Update: Zugegeben, es hat ewig gedauert… doch meine Google Map, die ich ursprünglich versprochen hatte, ist jetzt fertig geworden. Ich hoffe, sie wird einigen von euch helfen. Wir sehen uns in Paris!


Meine ersten Reisen nach Frankreich waren deutlich weniger angenehm als meine letzten. Primär lag das daran, dass ich im Laufe der Jahre ein paar wichtige Erfahrungen gemacht und Tricks gelernt haben, die einen Aufenthalt im Nachbarland deutlich angenehmer machen (selbst als Deutscher). Dieser kleine Reiseführer soll euch euren Trip nach Paris etwas einfacher machen, damit ihr euch besser auf die Turniervorbereitung für die YCS konzentrieren könnt.

Charles De Gaulle Flughafen – Stadtzentrum

Glücklicherweise ist es nicht allzu schwer, vom Charles De Gaulle Flughafen ins Stadtzentrum zu finden. Haltet euch einfach an die “RER” Schilder, die euch zu den Expresszügen führen, die euch wiederum in die Stadt bringen. Eine einfache Fahrt kostet rund 9,- €. Der einfachste und manchmal auch EINZIGE Weg (vorausgesetzt, ihr wollt euch das ewige Anstehen ersparen, um an einen Ticket-Schalter zu kommen), eine Fahrkarte zu kaufen, ist per Kreditkarte. Daher solltet ihr diese bereit halten, wenn ihr beim Bahnhof innerhalb des Flughafens angekommen seid.

Bei meinen letzten paar Reisen nach Paris musste ich in “Paris Nord” in die U-Bahn wechseln. Merkt euch, dass diese Station teilweise als “Gare Du Nord” auf den Fahrplänen gelistet wird und zerbrecht euch nicht den Kopf, wenn ihr “Paris Nord” nicht auf ihnen finden könnt.

Wenn ihr erstmal in “Gare Du Nord” angekommen seid, müsst ihr meist in eine U-Bahn wechseln. Jede U-Bahn-Linie hat ihre eigene Farbe und Nummer, daher wird es euch nicht allzu viel Mühe bereiten, das richtige Gleis zu finden. Haltet euer Zugticket immer griffbereit! Ihr werdet dieses immer dann benötigen, wenn ihr vom Zug in die U-Bahn oder sogar von einer U-Bahn-Linie auf eine andere wechselt.

Wie man mit Franzosen umgehen sollte:

Die Franzosen sind sehr stolz auf ihre Sprache, Kultur und Küche. Wenn ihr an einen Franzosen heran tretet und das Gespräch in einer anderen Sprache eröffnet, wird dieser sich teilweise beleidigt fühlen, da ihr sein Ohr mit eurer barbarischen Sprache angreift. Beginnt jedes Gespräch auf französisch, um diese Falle zu umgehen.

Versteht mich nicht falsch, ihr müsst keine 3 Sätze Französische auspacken, bevor ihr auf Englisch umsteigen könnt, allerdings kann bereits ein kleines “Bonjour” echte Wunder bewirken. Setzt anschließend euren besten Hundeblick auf, um euch für eure Unkenntnis der französischen Sprache, die sowieso die Krone der Schöpfung unter den Sprachen darstellt (siehe hierzu auch die bekannte Szene aus Matrix Reloaded), zu entschuldigen, und fahrt mit einfachem Englisch fort.

Fasst euch kurz und präzise (das ist nicht unbedingt meine Stärke). Last but not least: Seid freundlich und behaltet im Hinterkopf, dass ihr ein Gast in ihrem Land seid (ich empfehle übrigens, dies immer zu tun, wenn ihr euch auf einer Auslandsreise befindet). Das ist eine Win-Combo, die euch ziemlich weit bringen sollte.

An dieser Stelle muss ich kurz meine Lieblings-”Interaktion mit Franzosen”-Geschichte loswerden. Ein guter Freund von mir ging morgens zu einer Bäckerei, wo er sich ein Baguette bestellen wollte. Er baute hier auf sein etwas eingerostetes Schul-Französisch und eröffnete mit einer Übersetzung von “Guten Morgen”. Dann wollte er die ahnungslose Bedienung noch fragen, wie es ihr geht, doch sie wollte nicht so richtig verstehen, was er sagen wollte. Selbst als er sich dann mit “Ich möchte ein Baguette kaufen” ziemlich präzise fasste, wollte der Groschen bei ihr nicht fallen.

Im selben Moment betrat ein Franzose den Laden. Er begrüßte die Frau nicht, lachte nicht, deutete auf ein Baguette, sagte auch nur das Wort “Baguette”, bekam es überreicht, zahlte, und ging, ohne auch nur ein weiteres Wort zu wechseln.

Versucht es nicht immer so schwer. Manchmal arbeitet ihr so nur gegen euch.

soul’s Pro-Tipps:

  • Ich kann die “MetrO” App, die es im iTunes Store gibt, voll und ganz empfehlen (möglicherweise gibt es diese auch für Android-Handys, doch ich besitze keins und daher müsst ihr selbst recherchieren). Die App zeigt euch den schnellsten Weg von einem Punkt zum anderen in Paris und funktioniert sogar im Flugmodus (einfach vor der Reise die jeweiligen Fahrpläne der Stadt herunter laden). Ihr kommt so also um die lächerlich hohen Roaming-Gebühren und habt trotzdem Zugriff auf alle Zugfahrpläne in eurer Hosentasche!

  • Bucht. Eure. Flüge. Jetzt.

    Es ist nicht allzu schwer, vom Charles de Gaulle Flughafen IRGENDWO in die Stadt zu kommen. Wartet nicht darauf, dass Konami den genauen Veranstaltungsort bestätigt, denn euer Hotel könnt ihr auch noch mühelos etwas später buchen.

  • Setzt ihr auf die Technik, um euren Weg durch die Stadt zu finden, so behaltet im Hinterkopf, dass es noch eine Station mit “Charles de Gaulle” im Namen gibt. Diese heißt “Charles de Gaulle-Etoile” und liegt nicht mal in der Nähe des “Aéroport de Charles de Gaulle”. Macht nicht den Fehler und druckt euch die falsche Verbindung aus.

  • Druckt euch eine Karte der U-Bahn-Linien aus und markiert die wichtigsten Punkte (Flughafen (oben rechts in der Ecke), euer Hotel, den Veranstaltungsort sowie Zugstationen, in denen ihr von einer in eine andere Linie wechseln müsst). So seid ihr auch dann nicht ganz verloren, wenn eurem Telefon der Saft ausgeht.

  • Solltet ihr der Typ Mensch sein, der gerne Tourist spielt, so seht euch die Stadt an. Es gibt dort wirklich jede Menge zu sehen (ich persönlich bin nicht der Typ dafür und daher interessieren mich beispielsweise der Eiffelturm, das Louvre, usw. nicht allzu sehr. Ich hole das vielleicht nach, wenn ich 40 bin. Oder 50. Oder 80.)

Sodele, das war’s auch schon. Ich hoffe, dieser kleine Reiseführer leistet euch gute Dienste und sorgt dafür, dass euer Paris-Urlaub etwas angenehmer wird. Schaut mal bei mir vorbei, wenn ihr auf derYCS Paris seid und lasst mich wissen, was ihr von dem Reiseführer haltet.

P.S.: Ich werde auch noch eine Google Map mit allen wichtigen Infos erstellen, sobald der Veranstaltungsort feststeht, also schaut hier in ein paar Tagen ruhig noch mal vorbei.

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Unter den Hut geschaut: Die Bedeutung einer Coverage

Wähle 2 beliebige Schwerpunkte

Wenn es ein Thema gab, das mich die ganze Woche gejagt hat, so war das zweifellos das Thema Coverage. Ich habe diesbezüglich mehrfach telefoniert, habe mir überlegt, wie man sie zukünftig noch besser machen könnte und wie man diese auf andere Bereiche ausweitet, so dass es nicht immer nur bei TCGs bleibt. Darüber zu schreiben schien mir der einzig logische Schluss zu sein…

Entsprechend geht meine wöchentliche Kolumne auf die Bedeutung von Coverages ein. Ich denke nämlich, dass diese durchaus den Unterschied machen können. Ohne Coverage wird beispielsweise niemand davon erfahren, wer überhaupt gewonnen. Lest hier weiter: Unter den Hut geschaut: Die Bedeutung einer Coverage.

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Coverage HDK 2011

Gestern wurde das “Turnier der Heiligen Drei Könige 2011″ ausgetragen. Ich war live vor Ort und konnte dank der Hilfe von Ronny einige Artikel bereits gestern online stellen. Nachdem Ronny (und das Internet, das er in seiner Tasche versteckte), verschwunden waren, konnte der Rest nicht mehr live online gehen, doch heute wurde alles vervollständigt.

Coverage vom Turnier der Heiligen Drei Könige 2011

Ich bin mit dem Endresultat sehr zufrieden. Wir haben so einige Feature Matches, die Top 8 Decklisten, einen kleinen Blog und ein paar Deck Features. Dazu habe ich auch ein paar Updates über Twitter gepostet sowie eine Playlist auf YouTube.com mit 6 Videos angelegt! Schaut mal rein und lasst mich wissen, was ihr dazu meint: Live-Coverage des HDK 2011.

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Das war die YCS Mailand

Grazie, Italia!

Ich bin wieder zurück in Deutschland, nachdem ich das Wochenende über im Coverage-Team der YCS Mailand ausgeholfen habe. Ich nehme es direkt mal vorweg: Das war wirklich eine der besten Yu-Gi-Oh! Erfahrungen, die ich bisher außerhalb Deutschlands gesammelt habe (damit will ich nicht sagen, dass deutsche Turnier grundsätzlich besser sind als Turniere in anderen Ländern, vielmehr ist es einfach etwas komplett anderes – es gibt keine Sprachbarriere, usw. und daher lässt es sich nur schwer vergleichen).

Das Turnier war ein voller Erfolg, da mehr als 900 Spieler den Weg nach Mailand auf sich genommen hatten! Ich hatte wirklich nicht mit so einem internationalen Publikum gerechnet; neben jeder Menge italienischer Spieler sind auch viele Schweizer, Franzosen, Briten, Spanier und natürlich Deutsche angereist. Obwohl wir im Vergleich zu Bochum einen Schreiber weniger im Team hatten, konnten wir fast genauso viel Content produzieren (wir hatten nur einen Artikel weniger online). Da wir zudem noch eine Runde weniger gespielt hatten, hatten wir für die Erstellung der Artikel weniger Zeit. Es wird zwar nicht so einfach sein, dies in der richtigen Perspektive zu sehen, wenn man noch nie in einem Coverage-Team gearbeitet hat, aber das bedeutet, wir haben uns erheblich verbessert und nicht nur ein wenig. Es ist sehr cool, Teil eines Teams zu sein, das weiterhin wächst und sich zunehmend besser einspielt!

Das ist natürlich immer noch nicht alles. Was mich mit am meisten fasziniert hat war die extrem freundliche Behandlung, die ich das gesamte Wochenende über erfahren habe. Angefangen bei der Ankunft im Malpensa Flughafen, über meinen Check In im Hotel, usw. gab es wirklich keinen Grund, sich zu beschweren. Italien hat die Messlatte in diesen 4 Tagen wirklich hoch gesetzt und ich freue mich auf zukünftige Reisen dorthin, die dann hoffentlich genauso angenehm werden!

YCS Mailand Länder-Breakdown

Noch mal zurück zum Turnier: Wir hatten großartige Top 32, in denen Spieler aus 11 verschiedenen Nationen vertreten waren. Dieser Trend setzte sich im Verlauf der Tops fort, so dass es am Ende Frankreich gegen England hieß. Noel Garde (Frankreich) konnte zwar das erste Duell gegen Mat Collins (UK) gewinnen, doch der Brite startete ein episches Comeback, bei dem wir viele tolle Spielzüge auf beiden Seiten verfolgen durften. Selbst wenn ihr sonst keine Feature Match-Fans seid, ihr müsst das Feature Match des Finals lesen!

Die Coverage könnt ihr hier finden: Offizielle Coverage der YCS Mailand. Ich freue mich über jedes Feedback; wenn ihr also auf Fehler oder komische Formulierungen stoßt, so gebt mir bitte Bescheid. Ich möchte mich natürlich verbessern, um für euch dann im nächsten Jahr noch coolere Artikel schreiben zu können!

P.S.: Ich habe auch 2 Videos bei YouTube.com hoch geladen: Deck-Profil Mario Richert und Ein Blick auf die Top 32.

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Unter den Hut geschaut: Die deutsch-italienische Rivalität

Ich bin gerade auf dem Sprung und verlasse das Haus jeden Augenblick, um meinen Flug nach Mailand zu bekommen. Wie ihr wissen solltet macht die Yu-Gi-Oh! Championship Series auf ihrer Europatour dieses Wochenende Halt in Italien. Daher habe ich mich dazu entschlossen, die Rivalität zwischen den beiden größten Yu-Gi-Oh! Nationen Europas ein wenig aufzuarbeiten.

Der Artikel vermittelt euch die nötigen Hintergrundinformationen, um zu verstehen, wie es zu dieser epischen Fehde kam. Er ist wie eine kleine Yu-Gi-Oh! Geschichtsstunde! Klickt rein: Unter den Hut geschaut: Die deutsch-italienische Rivalität.

Zieht euch am Wochenende auf jeden Fall die offizielle Coverage des Events rein, an der PJ, die tollen Jungs von Konami und meine Wenigkeit mitwirken werden!

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