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Unter den Hut geschaut: Generationenwechsel
Posted by soulwarrior in Veröffentlichungen on 17 June 2011
Die diesjährige Deutsche Meisterschaft wird als die größte DM aller Zeiten in die Geschichtsbücher eingehen! Mit mehr als 1060 Teilnehmern konnte sie die Messlatte wieder einmal ordentlich höher legen und alle zukünftigen Turniere dieser Art werden sich mit ihr messen müssen.
Markus Wichmann konnte mehr als 1060 andere Spieler auf die Plätze verweisen und das Turnier für sich entscheiden! Veteranen, wie Michel Grüner und Vittorio Wiktor konnten sich zwar bis in die Top 32 vorspielen, doch dann war auch für sie Schluss. Somit markiert das Turnier wieder mal einen “Generationenwechsel”, über den ich auch in der Kolumne dieser Woche schreiben möchte: Unter den Hut geschaut: Generationenwechsel.
Unter den Hut geschaut: Wie viel Abwechslung braucht das Spiel?
Posted by soulwarrior in Veröffentlichungen on 26 February 2011
Es gibt noch mehr heiße Neuigkeiten für das Yu-Gi-Oh! TCG: Zuletzt kündigte Konami die nächste europäische Yu-Gi-Oh! Championship Series (YCS) in Paris, Frankreich an, die im April ausgetragen werden wird. Trotzdem gehe ich noch mal einen Schritt zurück und befasse mich mit der voraussichtlich früher oder später kommenden Regeländerung bezüglich der Nutzung von Zündeffekten nach der Beschwörung eines Monsters.
Da sich das Spiel ständig weiterentwickelt und sich das aller Voraussicht nach auch nicht ändern wird – gerade auch mit den bald erscheinenden Exceedmonstern – stelle ich einfach mal die Frage in meiner Kolumne Unter den Hut geschaut: Wie viel Abwechslung braucht das Spiel?
200!
Posted by soulwarrior in News on 23 February 2011
Das letzte Jubiläum dieser Webseite ging irgendwie ein wenig unter. Ein Grund mehr, den 201sten Eintrag gebührend zu feiern! 201, denn die Downtime von Warcraft-TCG.de markierte den (traurigen) 200sten Eintrag. Jedenfalls ist diese Webseite bereits seit April 2009 online und damit habe ich mehr als 100 Einträge pro Jahr geschrieben. Das klingt schon mal nicht allzu schlecht.
Wenn wir mal ein wenig zurück blicken, so zeigt uns das Archiv vom April ’09, dass meine Situation damals gar nicht mal so verschieden von der aktuellen Situation ist. Genau wie jetzt handelte es sich um einen großen Wendepunkt in meinem Leben, da ich damals gerade Upper Deck verließ, meinen ersten “richtigen” Arbeitgeber (dadurch kam es auch zur Einstellung meiner wöchentlichen Kolumne Unter den Hut geschaut, was sich später glücklicherweise als große Pause herausstellen sollte, worüber ich sehr froh bin). Momentan bin ich immer noch dabei, meine eigene Firma aus dem Boden zu stampfen, was der Jobsuche in gewisser Weise gleich kommt (da man ständig auf der Suche nach möglichen Kunden ist).
In den vergangenen (fast) 2 Jahren war ich in 2 verschiedenen Anstellungen tätig und habe jede Menge gelernt (nicht nur über die Arbeit, sondern auch über mich selbst sowie das Leben an und für sich). Meine Webseite sollte im letzten Jahr offline genommen werden, doch ich konnte sicherstellen, dass dies nicht geschah. Sie wurde zu einem der vielen Sprachrohre, über die ich mich ausdrücke und entsprechend ist sie mir sehr wichtig. Leider konnte ich sie zuletzt nicht ganz so pflegen, wie sie das eigentlich verdient – einige Bereiche könnten wohl mal eine Frischzellenkur vertragen.
Derzeit führe ich immer noch einen echten Kampf mit den Ämtern, die sich bei der Förderung meiner Selbstständigkeit sogar noch querer als erwartet stellen. Ich versuche hier verzweifelt Geduld zu bewahren, genau wie bei einer weiteren Sache, denn ein guter Freund möchte in das Unternehmen einsteigen und sich um die Akquise neuer Kunden kümmern – mit Sicherheit die Disziplin, in der ich am wenigsten begeistern kann. Mund-zu-Mund-Propaganda hatte etwas weniger Effekt als von mir erhofft und daher werde ich mir wohl noch weitere Techniken aneignen müssen, um neue Kunden gewinnen zu können. Was mich wirklich nervt, da ich eigentlich “einfach nur arbeiten” möchte.
Versteht mich nicht falsch, es gibt natürlich auch viele positive Seiten an dieser gesamten Geschichte. So finde ich beispielsweise mühelos die Zeit, um coole Wochenend-Trips zu unternehmen und ich bin auch schon am Freitag wieder auf dem Weg nach Leipzig, um mich auf den World of Warcraft TCG World Cup (die Team-Weltmeisterschaft) vorzubereiten. Auf der anderen Seite muss ich auch irgendwo meine Brötchen verdienen und meine 1337 WoW TCG Skills reichen noch nicht ganz aus, um die Rechnungen zu bezahlen. Solltet ihr ein paar ausgefallene Ideen haben und beispielsweise ein paar Magazine oder Webseiten kennen, die einen fähigen Schreiber brauchen können, so gebt mir Bescheid.
Aufmunternde Worte werden genauso gerne gehört und wenn ihr sowieso schon dabei seid könnt ihr mir auch gleich noch ein paar Kunden mitschicken. Manchmal fällt es mir wirklich schwer, mir vor Augen zu halten, dass ich mir diesen Weg ausgesucht habe und es zahllose weitaus schlimmere Situationen gibt, die einem widerfahren könnten. Immerhin verdiene ich ja meinen Lebensunterhalt damit, jede Menge Zeugs zu machen, das ich gerne mache, ja sogar liebe. Leider habe ich nur das Gefühl, dieses unendliche Potenzial zu besitzen und davon aktuell vielleicht 50% abzurufen. So wollte ich beispielsweise schon längst einen Roman fertig geschrieben haben (auch so eine Sache, die ich 2009 begonnen habe und für die ich “in letzter Zeit” nicht den Nerv gefunden habe – “in letzter Zeit” meint hier “die letzten 10 Monate”), eine Stand Up Comedy und einen Rap. Damit hätte ich auf jeden Fall ein paar Ziele gefunden, die ich vor dem “300!”-Eintrag bewältigen sollte (der natürlich eine “Sparta”-Referenz enthalten wird).
Bis dahin hoffe ich, dass ihr mir alle weiterhin gewogen bleibt, mich auch mal wieder wissen lasst, was ihr so denkt (nebenbei bemerkt zählt die Webseite aktuell 199 Kommentare, ihr könnt also den 200sten Kommentar hier absetzen!) und wir über Facebook oder Twitter sowie den vielen weiteren Foren, auf denen ich aktiv bin, in Kontakt bleiben.
P.S.: Wo wir gerade von anderen Seiten sprechen, auf denen ich aktiv bin; seht euch die Seite des Bootcamps BootcampLE.de an, die ich in den letzten Tagen aufgesetzt habe und lasst mich wissen, was ihr von ihr haltet.
Unter den Hut geschaut: Werbung auf eTCG.de
Posted by soulwarrior in Veröffentlichungen on 9 September 2010
Meine wöchentliche Kolumne befasst sich diesmal weniger mit der Yu-Gi-Oh! Community als mit dem Platz, an dem sich die deutschsprachige Community trifft: eTCG.de. Ich bringe euch mal die aktuellsten Nachrichten rund um das Thema Werbung auf eTCG.de. Wir werden diese an vielen Stellen reduzieren, dafür allerdings an anderen Stellen ein paar neue Werbungen schalten. Ihr solltet den Artikel auf jeden Fall mal überfliegen, da wir natürlich auf euer Feedback gespannt sind: Unter den Hut geschaut: Werbung auf eTCG.de.
Judge Comeback
Posted by soulwarrior in News on 10 April 2010
Derzeit gibt es nicht allzu viel, was ich in meinem Blog posten kann, bzw. will, allerdings habe ich jetzt mal wieder eine halbwegs wichtige Nachricht: Ich werde morgen mal wieder ein Yu-Gi-Oh! TCG Turnier leiten. Ich gehe davon aus, viel Spaß auf dem Event zu haben. Wer weiß, wenn ich voll auf meine Kosten komme, könnte ich mir sogar ein neues Ziel setzen, beispielsweise die Deutsche Meisterschaft 2011 zu leiten. Mehr Informationen, bzw. eine Mini-Live-Coverage wird es wohl morgen in meinem Twitter-Feed geben.
Wo wir gerade von Events sprechen, ich bin übrigens auch im Staff Team der diesjährigen Deutschen Meisterschaft. Ich habe mich für das Coverage-Team beworben und hoffe entsprechend, dass ich all den daheim Gebliebenen einen guten Eindruck davon liefern kann, was sich vor Ort abspielt.
Sodele, das war’s im Grunde schon wieder. Keine Sorge, wenn man derzeit etwas weniger von mir hört, es läuft eigentlich alles bestens in meinem Leben.
Ethik am Arbeitsplatz
Posted by soulwarrior in Blog on 8 January 2010
Heute wurde ich unweigerlich auf die Frage gestoßen, was eigentlich aus der Arbeitswelt geworden ist?! Sicherlich befinden wir uns in schwierigen Zeiten mit einer weltweiten Finanzkrise und einem damit verbundenen schwierigen Arbeitsmarkt, doch ich war bisher immer der Ansicht, dass dies nicht zwangsweise zu einem Halsabschneider-ähnlichen Verhalten führen muss. Zwar bin ich mir durchaus der Tatsache bewusst, dass es sich nicht gerade empfiehlt, schlecht über einen ehemaligen Arbeitgeber zu reden, da dies mögliche zukünftige Arbeitgeber abschrecken könnte, doch ich glaube auch an Aufrichtigkeit und Integrität. Da beide dieser Werte mit Füßen getreten wurden, muss ich jetzt einfach mal den Mund aufmachen, um diese Geschichte besser zu verarbeiten. Selbst wenn das gegen mich verwendet werden kann.
Wie viele von euch bereits wissen wurde ich vor einigen Monaten von einer Berliner Firma angestellt. Ich kam mit den meisten Leuten dort bestens aus, insbesondere auch mit dem Chef der Firma, der auf mich immer den Eindruck einer äußerst direkten und freundlichen Person machte. Während der ersten Woche in der neuen Firma wurde ich gefragt, ob ich jemanden kenne, der als Programmierer aushelfen könnte. Ich sagte, dass ich einen guten Freund hätte, der diese Chance sehr gerne wahr nehmen würde, dieser allerdings seit einiger Zeit arbeitslos war. Nichts desto trotz würde er in jedem Fall das Zeug mitbringen, um diese Lücke zu schließen, da seine Fähigkeiten über alle Zweifel erhaben sind. Mein damaliger Chef sagte, dass für ihn Qualität zählen würde und ihm der Hintergrund meines Freundes nichts ausmachen würde.
Ein Vorstellungsgespräch später hatte mein Freund die Stelle. Alles wirkte fast schon zu gut, um wahr zu sein. Mit einem meiner besten Freunde gemeinsam bei einer ziemlich coolen Firma arbeiten zu können war wie ein kleiner wahr gewordener Traum.
4 Monate später platzte die kleine Seifenblase, die ich mir gebaut hatte. Ich wurde entlassen, obwohl mir zuvor versprochen wurde, dass ich auch über die Dauer des Projekts, von dem ich abgezogen wurde, beschäftigt werden würde. Ebenso wurde mir versprochen, dass ich einen Anruf bekommen würde, sobald die Verträge mit einem neuen Partner unterschrieben wären und ich der “erste Mann für den Job” wäre. Soweit ich weiß sind diese Verträge mittlerweile unterzeichnet worden und ihr könnt euch gerne selbst ausmalen, ob mein Telefon geklingelt hat…
Nichts desto trotz bin ich ruhig geblieben. Mein Freund hatte nach all der Zeit der Arbeitslosigkeit endlich wieder einen Job gefunden, so dass die ganze Sache doch irgendwo etwas Gutes hatte….
Heute musste ich erfahren, dass mein Freund entlassen wurde. Zwei Wochen vor Ablauf seiner Probezeit. Klar, wenn man jetzt nur die paar Zeilen gelesen hat, die ich hier aneinander gereiht habe, so liegt einem das “das war doch absehbar” quasi zwangsweise auf den Lippen. Doch tatsächlich hat dies niemand kommen sehen; zumindest niemand, der sich in letzter Zeit mit meinem Freund unterhalten hatte und ihn von der Arbeit erzählen hörte, da er dauerhaft erläutern konnte, was noch alles zu tun wäre und was bereits erreicht wurde.
Wie sich herausstellte, wurde mein Freund offenbar nur beschäftigt, um die Dokumentation sowie die Klassen für ein kommendes Software-Projekt zu entwickeln. Die Umsetzung, der “einfache Teil”, kann nun von einem Praktikanten oder Studenten oder sonst irgendeiner billigen Arbeitskraft angegangen werden. Ich kann mir nicht helfen, ich muss mich darüber einfach aufregen. Klar, die Budgets sind immer knapp, aber hier gab es jemanden, der ausgezeichnete Arbeit ablieferte. Der seinen Job sehr MOCHTE. Der gut mit seinen Kollegen und insbesondere seinem Chef auskam. Der lächerlich bezahlt wurde, wenn man bedenkt, welche Qualifikationen und Erfahrung er vorweisen konnte, sich aber trotzdem nicht beklagte. Mein Gott, er ist sogar für die Stelle umgezogen. Und alles, was dabei für ihn raus sprang, war etwas mehr Erfahrung und ein Taschengeld (was einem nicht wesentlich weiterhilft, wenn man vor kurzem umgezogen ist).
Ist das wirklich die moderne Geschäftswelt? Gibt es keinen Platz mehr für Moral und können Firmen nur noch überleben, wenn sie ihre Mitarbeiter wie Dreck behandeln? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Ich brenne darauf, zu erfahren, ob wir einfach nur Pech hatten oder ob es sich bei diesem Umgang tatsächlich um die modernen Methoden handelt, an die man sich nun besser gewöhnen sollte?!
Was für ein Jahr!
Posted by soulwarrior in Blog, News on 24 December 2009
Fangen wir mal mit dem wichtigsten an: Frohe Weihnachten!
Das war wieder mal ein Jahr – gut, das hört sich möglicherweise etwas übereilt an, bedenkt man, dass das Jahr noch eine weitere Woche andauert, allerdings will ich diesen Eintrag hier besser gleich fertig bekommen, da ich nicht davon ausgehe, in der nächsten Woche Zeit zu finden. Die offensichtlichste Neuerung (aus Sicht des Webmasters dieser Seite) ist die Tatsache, dass ich mittlerweile diese Homepage betreibe. Dieses Projekt wollte ich zwar eigentlich viel früher starten, aber letztendlich bin ich froh, dass ich es überhaupt geschafft habe. Zwar habe ich mir nicht wirklich die Zeit genommen (ich möchte mal die Formulierung “Zeit gefunden” vermeiden), diesen Blog so zu pflegen, wie ich mir das ursprünglich vorgenommen hatte, doch ich hoffe einfach, dass ihr trotzdem ab und an gut unterhalten, bzw. über die Neuigkeiten in meinem Leben informiert wurdet.
Wo wir gerade davon reden… als ich im April mit dieser Seite online ging, war ich noch bei Upper Deck angestellt. Nach mehr als 4 Jahren wurde das Arbeitsverhältnis schließlich Ende Juni beendet und folglich musste ich mich nach einem neuen Job umsehen. Es war das erste Mal, dass ich mich in dieser Situation befand, daher möchte ich mich noch einmal bei all den tollen Freunden bedanken, die mir dabei halfen, Bewerbungen zu schreiben und neue Kontakte zu knüpfen. Ohne eure Hilfe wäre es mir nicht so leicht gefallen und ich wäre wohl auch sehr viel weniger erfolgreich gewesen.
Jedenfalls wurde ich von Station54 angestellt, einer in Berlin sitzenden Firma, die Community Management macht – hauptsächlich für Electronic Arts. Zunächst war das ein fantastischer Job, doch Ende Oktober kam er zu einem überraschenden Ende (ich hatte darüber auch einen Blog-Eintrag verfasst: 4 Monate BattleForge). Nichts desto trotz habe ich dort so einiges gelernt und mein Lebenslauf sah auch noch etwas besser aus, nachdem ich dort mittlerweile auflisten konnte, als Event Manager, Community Manager, Übersetzer, Autor, Leiter des Kundendienstes und noch so ein paar anderen Sachen gearbeitet zu haben. Es mutete fast schon so an, als ginge es im Leben nur darum, coolen Job-Bezeichnungen hinterher zu jagen…
Die letzten 2 Monate verbrachte ich folglich damit, einen neuen Job zu suchen. Ich bin besonders froh, euch allen mitteilen zu können, dass ich jetzt wieder eine fantastische Chance gefunden habe! Ab dem vierten Januar werde ich Online Marketing für smava machen. Die Firma ist der Marktführer auf einem relativ neuen Gebiet; sie ermöglicht es, Kredite von privat zu privat zu vermitteln, so dass man nicht auf eine Bank angewiesen ist (solltet ihr euch näher für das Thema interessieren, so findet ihr auf der Homepage smava.de mehr Informationen). Da es sich dabei auch für mich um ein relativ neues Tätigkeitsfeld handelt, ist das Arbeitsverhältnis erstmal auf 3 Monate beschränkt. Allerdings plane ich natürlich, dort direkt Vollgas zu geben, wodurch ich einen dauerhaften Arbeitsvertrag in die Hände bekommen kann. Wünscht mir also Glück (ich freue mich über jeden Tipp – und ja, das ist selbstverständlich ein tolles Weihnachtsgeschenk gewesen).
Glücklicherweise leben wir nicht, um zu arbeiten, sondern das verhält sich eher umgekehrt (auch wenn ich extrem gerne arbeite). Ich bin extrem froh, das gesamte letzte Jahr an der Seite desselben Mädels verbracht zu haben und ich könnte wirklich nicht glücklicher sein. Solltet ihr bisher noch nicht das Vergnügen gehabt haben, Wincy persönlich kennen zu lernen, so sagt Bescheid, wenn ihr an Berlin vorbei kommt und ich stelle sie euch gerne vor.
Was gibt es sonst noch zu erzählen? Nun, ich habe nicht nur das gesamte Jahr über weiterhin Artikel für die Card Master sowie die Kartefakt verfasst, ich schreibe seit neustem auch für ein englisches Magazin, die Yu-Gi-Oh! World! Darüber hinaus verfasse ich nach wie vor wöchentliche Kolumnen. Zwar endete meine Yu-Gi-Oh! Kolumne Unter den Hut geschaut (aufgrund des Lizenzverlusts von Upper Deck), doch dafür startete ich eine neue World of Warcraft TCG Kolumne auf Warcraft-TCG.de: Suppe für den soul. Zudem übernahm ich die Anfängerkolumne Der Versammlungsstein von einem anderen Autoren. Selbst ohne “richtigen” Job bin ich also immer halbwegs gut beschäftigt.
Alles in allem war das ein wirklich tolles Jahr. Ich bin froh, neue großartige Freunde kennengelernt zu haben, so viel Zeit mit meinen bestehenden Freunden verbringen zu können, extrem viel Spaß mit dem WoW TCG gehabt zu haben und dass die Dinge letztlich diesen Lauf nahmen. Darüber hinaus bin ich mir sicher, dass 2010 noch großartiger werden wird!
Ich werde den Jahreswechsel mit vielen meiner besten Freunde in Leipzig feiern und hoffe, ihr habt auch richtig viel Spaß beim Start ins neue Jahr!
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