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	<title>soul&#039;s world &#187; Blog</title>
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	<description>Oliver soulwarrior Gehrmanns Internetpräsenz</description>
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		<title>Mißbraucht Google seine Marktposition?</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 19:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soulwarrior</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich eine Newsmeldung der Associated Press (im Grunde das amerikanische Gegenstück zur deutschen Presseagentur) gelesen, dass Google vom großartigen Staat Texas verklagt wird. Keine weltbewegende Neuigkeit; Firmen, die so groß sind wie Google, werden ständig verklagt; gerade von Texas. Allerdings ließ mich der Grund für den Gerichtsprozess dann doch aufhorchen: Google wird beschuldigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="de"><img src='http://www.soulwarrior.net/wp-content/gallery/blog/google-logo.png' alt='Google' class='ngg-singlepic ngg-right' /></span>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Gestern habe ich eine Newsmeldung der Associated Press (im Grunde das amerikanische Gegenstück zur deutschen Presseagentur) gelesen, dass <a title="Texas opens inquiry into Google search rankings" target="_blank" href="http://www.google.com/hostednews/ap/article/ALeqM5jVhFlOlMfklCSJqdk4xENQ7NfoYgD9I0R58O2">Google vom großartigen Staat Texas verklagt wird</a>. Keine weltbewegende Neuigkeit; Firmen, die so groß sind wie Google, werden ständig verklagt; gerade von Texas. Allerdings ließ mich der Grund für den Gerichtsprozess dann doch aufhorchen: Google wird beschuldigt, &#8220;[...] seine Suchergebnisse zu manipulieren, um sich gegenüber der Konkurrenz Vorteile zu verschaffen.&#8221; So what?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Soweit ich weiß handelt <strong>jedes</strong> Unternehmen in seinem eigenen Interesse. Warum ist es jetzt so ein riesiger Skandal, wenn Google dasselbe tut wie alle anderen? Nun, offenbar wird das mit Googles Marktstellung begründet. Wie der Artikel richtig besagt, kann die Stellung innerhalb der Google-Suchergebnisse über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden. Die Behörden haben nun ein Problem mit der Tatsache, dass Google &#8220;[...] seine eigenen Dienste vor den Diensten konkurrierender Webseites platziert.&#8221;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Solltest du ebenfalls scheitern, den Unterschied zwischen dieser und der vorherigen Anschuldigung auszumachen, so&#8230; geht&#8217;s dir wie mir. Google nutzt eben wie schon gesagt &#8220;nur&#8221; seine dominante Marktposition aus. Warum ihnen einen Vorwurf machen? Nun, aufgrund irgendwelcher seltsamen Regelungen darf dir eine Suchmaschine nicht die Ergebnisse liefern, die <i>sie</i> mag, sondern die <i>irgendjemand</i> mag. Genauer gesagt <i>jeder</i>. Oder zumindest der Generalstaatsanwalt von Texas.</span></p>
<p><a class="shutterset_" href='http://www.soulwarrior.net/wp-content/gallery/blog/google-results-soulwarrior.png' title='ICH habe keine Probleme mit der Google-Suche...'><img src='http://www.soulwarrior.net/wp-content/gallery/blog/thumbs/thumbs_google-results-soulwarrior.png' alt='Die Google-Ergebnisse für &quot;soulwarrior&quot;' class='ngg-singlepic ngg-left' /></a>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Als ich das erste Mal auf diese News auf Facebook verwies, antwortete einer meiner Freunde (Donato) und sagte, dass jede Person ständig ihre eigenen Maßstäbe anlegen, wenn es um das Bemessen der Arbeitsweise von Unternehmen geht. Nimmt man beispielsweise einen Zug der Deutschen Bahn, so erwartet man, dass dieser pünktlich und sauber ist. Erstens ist das falsch (ich erwarte von den Zügen der Deutschen Bahn nicht, dass diese pünktlich sind), zweitens bezahle ich für diese Dienstleistung. Und wenn ich nicht glücklich mit der Leistung bin, so miete ich mir beispielsweise einen Wagen. Mit anderen Worten: Ich wähle einen anderen Dienstleister, der in derselben Branche tätig ist. Dasselbe gilt auch für den Suchmaschinen-Markt. Ich <strong>muss</strong> die Google-Suche nicht benutzen (wobei ich diese persönlich bevorzuge). Ich kann auch auf Bing oder eine andere Suchmaschine setzen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Ich weiß nicht so recht&#8230; allein schon die Tatsache, dass es diesen Gerichtsprozess gibt, lässt es für mich so wirken, als traut man den Leuten nicht zu, zu begreifen, dass es auch andere Firmen gibt, die denselben Service wie Google bieten. Nun ja, ich will mal nicht zu viel vorweg nehmen. Was meint ihr denn zum Thema?</span></p>

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		<title>Multitasking, die unbeachtete Gefahr</title>
		<link>http://www.soulwarrior.net/lang/de/2010/08/26/multitasking-as-a-threat</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 20:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soulwarrior</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Robbins]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin über diesen Tweet von Tony Robbins gestolpert und wurde direkt an meinen Bildschirm gefesselt. OK, ehrlich gesagt musste ich erstmal aufstöhnen, als ich feststellte, dass sein &#8220;quick read&#8221; (wahrscheinlich nicht absichtlich) nur ein Scherz gewesen sein kann, doch der Artikel in der New York Times war dann doch interessant genug, um ihn mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p style="text-align:justify;"><span lang="de">Ich bin über <a href="http://twitter.com/tonyrobbins/status/22179987975" target="_blank" title="Tony Robbins verlinkt auf einen NY Times Artikel über Multitasking">diesen Tweet von Tony Robbins</a> gestolpert und wurde direkt an meinen Bildschirm gefesselt. OK, ehrlich gesagt musste ich erstmal aufstöhnen, als ich feststellte, dass sein &#8220;quick read&#8221; (wahrscheinlich nicht absichtlich) nur ein Scherz gewesen sein kann, doch der <a href=http://www.nytimes.com/2010/06/07/technology/07brain.html?pagewanted=1&#038;_r=1&#038;ref=technology&#038;src=me" title=" title="Attached to Technology and Paying a Price - The New York Times" target="_blank">Artikel in der New York Times</a> war dann doch interessant genug, um ihn mich bis zum Ende (5 üppige Seiten!) durchlesen zu lassen.</span></p>
<p><span lang="de"><a class="shutterset_" href='http://www.soulwarrior.net/wp-content/gallery/blog/10-08-26-test-result-focus.png' title='Ich war nicht schlecht - zumindest besser als die meisten &quot;Extrem-Multitasker&quot;'><img src='http://www.soulwarrior.net/wp-content/gallery/blog/thumbs/thumbs_10-08-26-test-result-focus.png' alt='Mein Testergebnis des Fokus-Tests' class='ngg-singlepic ngg-left' /></a></span>
<p style="text-align:justify;"><span lang="de">Der Artikel geht auf die nachhaltigen Einflüsse der digitalen Medien und Gadgets auf Mr. Campell und seine Familie ein. Ich denke die meisten von euch können es ihm &#8211; ich übrigens <strong>mehr</strong> &#8211; mehr oder weniger nachfühlen. Schon häufig ging es mir so, dass ich eigentlich etwas schnell fertig machen wollte, mich dann aber &#8220;im Internet verlor&#8221;. Einer meiner Freunde (PJ) konnte eine meiner Geschichten so gut nachvollziehen, dass er sogar mit dem Begriff &#8220;Net Lock&#8221; für dieses Phänomen aufkam. Man kann wirklich einen Großteil seiner Produktivität einbüßen, wenn man ständig zwischen verschiedenen Programmen hin und her wechselt oder sich mit mehreren Tabs im eigenen Browser befasst (Facebook-Tab, ich hasse dich!).</span></p>
<p><center></center><br />
<span lang="de"><a class="shutterset_" href='http://www.soulwarrior.net/wp-content/gallery/blog/10-08-26-test-result-switching-tasks.png' title='Dieser Test ist ungemein schwerer, wenn man ständig überlegen muss, was eigentlich mit &quot;odd number&quot; gemeint ist. Sprachbarriere, du bist schuld!!!'><img src='http://www.soulwarrior.net/wp-content/gallery/blog/thumbs/thumbs_10-08-26-test-result-switching-tasks.png' alt='Mein Testergebnis des Task-Wechsel-Tests' class='ngg-singlepic ngg-right' /></a></span>
<p style="text-align:justify;"><span lang="de">Obwohl ich nicht glaube, dass ich genauso extrem wie Mr. Campell bin (ich bin beispielsweise kein großer Fan des iPads &#8211; es ist in meinen Augen reine Geldverschwendung, da es <i>nichts</i> kann, was mein Laptop nicht auch kann. Insbesondere lässt es mich nichts <i>produzieren</i>, vielmehr kann man damit lediglich gut <i>konsumieren</i> und ich brauche nun wirklich kein weiteres Gadget, das konsumieren kann; allerdings werde ich mir wohl irgendwann mal ein iPad mit Hilfe meiner Lockerz-Punkte zulegen! Sollte irgendwer eine Einladung wollen, gebt mir einfach Bescheid!), kann ich ab und an ähnliche Effekte an mir beobachten. Gerade jetzt wollte ich eigentlich schon längst an einer anderen Sache sitzen (diesen Artikel wollte ich eigentlich bis 21:00 Uhr fertig haben, jetzt ist es 21:51 Uhr &#8211; ich hatte eine längere ICQ Unterhaltung mit einem Freund)&#8230; Nun ja, immerhin könnt ihr anhand der verlinkten Bilder sehen, dass meine Testergebnisse gar nicht so schlecht waren &#8211; insbesondere nicht für einen &#8220;Extrem-Multitasker&#8221;, wie ich mich selbst bezeichnen würde.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span lang="de">Was denkt ihr? Zählt ihr euch ebenfalls zu den &#8220;Extrem-Multitaskern&#8221;, spürt ihr auch die Auswirkungen auf euer normales Leben (insbesondere dann, wenn ihr mal nicht an all die digitalen Medien angeschlossen seid) und wie wird sich das alles weiter entwickeln? Ich freue mich auf jede Form von Feedback! Ach ja, und vergesst nicht die Tests auf der Artikelseite zu machen, damit wir Ergebnisse vergleichen können!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span lang="de">P.S.: Ihr könnt gerne auch die Facebook-Kommentar-Funktion nutzen, die ich vor kurzem der Seite hinzugefügt habe. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn sie auch wirklich jemand verwendet. <img src='http://www.soulwarrior.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>

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		<title>Meine Variante des Fusion Twitter-Widgets</title>
		<link>http://www.soulwarrior.net/lang/de/2010/08/22/my-take-on-the-fusion-twitter-widget</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 20:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soulwarrior</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fusion theme]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie die meisten von euch mittlerweile wissen (zumindest die Leute, die sich irgendwann mal die Zeit genommen haben, die Seite bis ganz nach unten durch zu scrollen und sogar den Footer zu lesen) setzt diese Seite auf WordPress als Content Management System gemeinsam mit dem Fusion Theme, das sie so hübsch aussehen lässt. Der zweite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Wie die meisten von euch mittlerweile wissen (zumindest die Leute, die sich irgendwann mal die Zeit genommen haben, die Seite bis ganz nach unten durch zu scrollen und sogar den Footer zu lesen) setzt diese Seite auf WordPress als Content Management System gemeinsam mit dem Fusion Theme, das sie so hübsch aussehen lässt. Der zweite halbwegs wichtige Fakt, der zum besseren Verständnis dieses Posts führt: Ich studierte Informatik. Zwar bin ich kein aktiver Programmierer (was hauptsächlich daran liegt, dass ich nie das Gefühl hatte, irgendwelche wirklich nützlichen Sachen mit meinen Programmier-Skills erstellen zu können &#8211; außer das Turniertagebuch-Skript, mit dem ich vor einigen Jahren coole Coverages erstellt habe), allerdings greife ich immer mal wieder auf mein redundantes Wissen zurück, um die Seite hier und da ein wenig aufzupolieren.</span></p>
<p><span lang="de"><a target="_blank" href='http://twitter.com/soul_warrior' title='soulwarrior auf Twitter'><img src='http://www.soulwarrior.net/wp-content/images/twitter_logo.gif' alt='Twitter' class='ngg-singlepic ngg-right' /></a></span>
<p style="text-align: justify;"><span lang="en">Das letzte Update des Fusion Themes brachte auch ein Twitter Widget mit sich. Es sieht ziemlich cool aus (fast so wie der Twitter-Feed rechts) und daher war ich ganz glücklich darüber, mich von einem separaten Plug-In verabschieden zu können, das <a href="http://twitter.com/soul_warrior" title="soulwarrior's Twitter feed" target="_blank">meinen Twitter-Feed</a> zuvor hier eingespielt hatte. Allerdings gefiel mir eine Sache an dem Widget nicht so wirklich: Es gab keinen Link zu Twitter; falls also jemand auf einen Tweet reagieren wollte, so konnte er das nur über Umwege tun. Genau an der Stelle kamen mal wieder meine noch vorhandenen Programmier-Skills ins Spiel!</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="en">Der Feed hat jetzt auch ein kleines Twitter-Symbol vor jedem Eintrag und wenn man auf dieses Icon klickt, so gelangt man direkt zum jeweiligen Tweet. Dann kann man diesen sehr einfach retweeten oder eben darauf antworten. Solltest du ebenfalls das Fusion-Theme auf deinem WordPress Blog nutzen oder einen Programmier-Hintergrund haben, so gibt es hier einen <a href="javascript:unhide('fusion-twitter-widget-code-de');">Code-Schnipsel</a>.</span></p>
<div class="hidden" id="fusion-twitter-widget-code-de"><span lang="de">
<p>// theme widget: Twitter<br /> function fusion_TwitterWidget($args){<br />  extract($args);<br />  echo $before_widget;<br />  print $before_title.__(&#8216;Twitter&#8217;,'fusion&#8217;).$after_title; ?&gt;</p>
<p>  &lt;?php<br />  $username = get_option(&#8216;fusion_twitterid&#8217;);<br />  $limit = get_option(&#8216;fusion_twitterentries&#8217;);<br />  if($username&lt;&gt;&#8221;) {<br />   $feed = file_get_contents(&quot;http://search.twitter.com/search.atom?q=from:&quot; . $username . &quot;&amp;rpp=&quot; . $limit);<br />   $feed = str_replace(&quot;&amp;lt;&quot;, &quot;&lt;&quot;, $feed);<br />   $feed = str_replace(&quot;&amp;gt;&quot;, &quot;&gt;&quot;, $feed);<br />   $clean = explode(&#8216;&lt;title&gt;&#8217;, $feed);<br />   $twitterurls = explode(&#8216;&lt;link type=&quot;text/html&quot; href=&quot;&#8217;, $feed);<br />   $amount = count($clean) &#8211; 1;<br />   print &#8216;&lt;ul id=&quot;twitterupdates&quot;&gt;&#8217;;<br />   for ($i = 1; $i &lt; $amount; $i++) {<br />    $cleaner = explode(&#8216;&lt;/title&gt;&#8217;, $clean[$i+1]);<br />    $cleanerurls = explode(&#8216;&quot; rel=&quot;alternate&quot;/&gt;&#8217;, $twitterurls[$i+1]);<br />    print &#8216;&lt;li class=&quot;entry&quot;&gt;&#8217;;<br />    print &#8216;&lt;a style=&quot;background-color:transparent;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;&#8217;;<br />    echo $cleanerurls[0];<br />    print &#8216;&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border:0px; padding:0px; margin:0px;&quot; src=&quot;&#8217;. get_bloginfo(&#8216;siteurl&#8217;).&#8217;/wp-content/themes/&#8217;.get_option(&#8216;template&#8217;).&#8217;/images/twitter.png&#8217;. &#8216;&quot;; /&gt;&lt;/a&gt; &#8216;;<br />    echo $cleaner[0];<br />    print &#8216;&lt;/li&gt;&#8217;;<br />   }<br />   print &#8216;&lt;/ul&gt;&#8217;;<br />  } </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtige Hinweise:</strong></p>
<ul>
<li>Einfach die &#8220;functions.php&#8221; des Fusion Themes öffnen und den bisherigen Code des Twitter-Widgets mit dem hier stehenden Code austauschen.</li>
<li>Darüber hinaus muss eine Datei namens &#8220;twitter.png&#8221; (alles klein geschrieben) in das &#8220;images&#8221; Unterverzeichnis des Fusion-Verzeichnisses (üblicherweise /wp-content/themes/fusion) geladen werden.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">P.S.: Gott sei dank gibt es diesen <a href="http://web.forret.com/tools/html.asp" title="HTML Encoder für WordPress" target="_blank">HTML Encoder</a>, der es mir ermöglichte, den Code hier einzubringen ohne alles selbst mühsam von Hand umzuschreiben (vielen lieben Dank an Jeremy Winter, der diesen in <a href="http://stateofaffairs.info/archive/display-code-wordpress-post/" title="How to Display Code in WordPress Posts" target="_blank">diesem Artikel</a> verlinkt hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="javascript:unhide('fusion-twitter-widget-code-de');">versteck mich!</a></p>
<p></span></div>

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		<title>Feedback</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soulwarrior</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[World of Warcraft]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal, da staune ich schon nicht schlecht, wenn ich die Feedbacks zu meinen wöchentlichen Kolumnen (gut, derzeit ist das leider nur eine, aber womöglich bekommen die WoW Fans auch bald wieder etwas zu lesen) checke. Gerade zu dem Artikel der letzten Woche, Wie die Synchromonster das Spiel verändert haben, gab es wieder Rückmeldungen, die ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Manchmal, da staune ich schon nicht schlecht, wenn ich die Feedbacks zu meinen wöchentlichen Kolumnen (gut, derzeit ist das leider nur eine, aber womöglich bekommen die WoW Fans auch bald wieder etwas zu lesen) checke. Gerade zu dem Artikel der letzten Woche, <a href="http://www.soulwarrior.net/lang/de/2010/08/06/unter-den-hut-geschaut-wie-die-synchromonster-das-spiel-veraendert-haben" target="_blank">Wie die Synchromonster das Spiel verändert haben</a>, gab es wieder Rückmeldungen, die ich nicht so wirklich nachvollziehen kann.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Das beginnt mit der Wahl der Überschrift. Klar ist &#8220;Wie die Synchromonster das Spiel verändert haben&#8221; vielleicht nicht unendlich treffend, aber</span></p>
<p><span lang="de">
<ul>
<li>&#8220;Wie 10 gehypte Spielmechaniken vor den Synchromonstern gescheitert sind&#8221; oder</li>
<li>&#8220;Gehypte Yu-Gi-Oh! Spielmechaniken und was wirklich bei ihnen heraus kam&#8221; oder</li>
<li>&#8220;Die Synchromonster sind das erste revolutionäre Konzept, das wirklich eine Revolution gebracht hat&#8221;</li>
</ul>
<p></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">sowie einige andere vergleichbare Vorschläge sind allesamt</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">a) zu lang und<br />
b) langweilig. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Klar, einen Leser interessiert es womöglich nicht so sehr, ob ich gerade einen tollen Artikel geschrieben habe, den aber letzten Endes niemand lesen wird, weil er einen dummen Namen hat, <strong>mich aber schon</strong>. Daher greife ich dann auch schon mal zur reißerischen Keule und spiele &#8220;Bild&#8221; wenn es um die Wahl der Überschrift geht. Ich denke, ihr könnt, bzw. müsst das leider verschmerzen, denn das ist einer der Gründe, warum die Kolumnen halbwegs gut laufen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Hier und da wurde die Vermutung geäußert, dass ich in meinen Artikeln nicht alles vorbeten will. Auch das ist korrekt. Natürlich hätte ich noch in weiteren 1000 Wörtern erklären können, dass die Fusionsmonster über weitere Umwege – beispielsweise eben Magical Scientiest (aka der &#8220;DJ&#8221;) – irgendwie mal richtig toll spielbar waren. Nur ging es eigentlich schon darum, dass Spielmechaniken so funktioniert haben, <i>wie sie gedacht waren</i> und nicht über irgendwelche Tricksereien (sonst hätte man die &#8220;Fusionsmonster&#8221; eben auch nicht &#8220;Fusionsmonster&#8221;, sondern &#8220;DJs kleine Trickkiste&#8221; genannt oder so).</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Jeder Artikel ist auf seine Weise ein Kompromiss. Zwischen Länge, Anspruch, Detailreichtum und der Message, die er mit auf den Weg geben soll. Ich will nicht jede Woche einen Roman verfassen, der 4000 Wörter lang ist. Genauso bringt es nichts, wenn ich ständig über Themen schreibe, die gerade mal 3% der Spielergemeinde verstehen oder mich so tief in ein Detail (wie die Spielbarkeit der Fusionsmonster) vergrabe, dass entlang des Weges jeder zweite Leser aussteigt und am Ende niemand mehr weiß, worum es ursprünglich im Artikel ging. Genauso will ich nicht jede Woche ein Thema vollkommen durchkauen und keine Fragen mehr offen lassen, vielmehr geht es mir in den meisten Fällen darum, ein wenig anzuregen und die Spielergemeinde wach zu rütteln. Wenn im Feedback-Thread eine schöne Diskussion entsteht und ein paar der Gedanken, die ich angesprochen hatte, weitergeführt werden, so habe ich meinen Job als Kolumnist gut gemacht. Was übrigens auch der Grund ist, warum ich nicht jede Woche den Feedback-Thread kommentiere.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Also gut, im letzten Satz habe ich natürlich geflunkert, wenn ich den Thread nicht kommentiere, hatte ich nur keine Zeit oder Lust&#8230; Ein letzter frommer Wunsch noch: Denkt auch hier und da mal daran, die entsprechenden Webseiten oder eben mich zu unterstützen, was wirklich recht einfach geht. Die Banner unserer Sponsoren werden nicht vollkommen ohne Grund eingeblendet. <img src='http://www.soulwarrior.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><center><span lang="de"></span></center></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inception oder: Die Kunst des Erzählens</title>
		<link>http://www.soulwarrior.net/lang/de/2010/08/02/inception-or-the-art-of-storytelling</link>
		<comments>http://www.soulwarrior.net/lang/de/2010/08/02/inception-or-the-art-of-storytelling#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 22:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soulwarrior</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christopher Nolan]]></category>
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		<category><![CDATA[Hans Zimmer]]></category>
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		<description><![CDATA[Solltest du Inception noch nicht gesehen haben, so verliere keine Zeit, löse dich vom Bildschirm und begib dich auf den Weg ins Kino! Ernsthaft. Ich werde zwar nichts wirklich Wichtiges über den Inhalt des Films verraten, allerdings kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, dass das Lesen von irgendwelchen Reviews vor Filmbeginn das Erlebnis beeinflusst. Üblicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Solltest du Inception noch nicht gesehen haben, so verliere keine Zeit, löse dich vom Bildschirm und begib dich auf den Weg ins Kino! Ernsthaft. Ich werde zwar nichts wirklich Wichtiges über den Inhalt des Films verraten, allerdings kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, dass das Lesen von irgendwelchen Reviews vor Filmbeginn das Erlebnis beeinflusst. Üblicherweise auf negative Weise. Man beginnt damit, nach den Dingen zu schauen, die der jeweilige Reviewer erwähnt hat und konzentriert sich nicht mehr auf den eigentlichen Film.</span></p>
<p><a class="shutterset_" href='http://www.soulwarrior.net/wp-content/gallery/blog/inception-poster.jpg' title='Inception spielt mit deinem Kopf und versetzt dich in Erstaunen!'><img src='http://www.soulwarrior.net/wp-content/gallery/blog/thumbs/thumbs_inception-poster.jpg' alt='Inception movie poster' class='ngg-singlepic ngg-right' /></a>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Inception ist ein Actionfilm mit fantastischen Effekten. Darunter liegt ein Drama, doch es ist nicht der Mix an Genres, der den Film so empfehlenswert macht. Es ist vielmehr die Tatsache, dass der Film auf eindrucksvolle Weise zeigt, was auf der Leinwand in punkto Storytelling möglich ist. Christopher Nolan, der Regisseur (bekannt durch seine hoch gelobten Werke Memento und The Prestige sowie seine Wiederbelebung des Batman Franchises mit Batman Begins und The Dark Knight) des Films, hat hier einen sehr umfangreichen Handlungsbogen entworfen, der auf verschiedenen Ebenen funktioniert. All diese Ebenen nehmen auf halbwegs komplexe Weise wechselseitig aufeinander Einfluss, allerdings ist es einerseits nicht sinnvoll und andererseits nicht empfehlenswert diese nun in ein paar Sätzen zusammen zu fassen. Zudem würde es erneut das Erlebnis negativ beeinflussen, daher spare ich euch die Zeit und gehe nicht näher auf den Plot ein.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Ich habe mehrfach gelesen, dass dieser Film &#8220;Intellekt belohnt&#8221;. Dieser Aussage kann ich mich nur anschließen, denn selbst wenn man Zweifel daran hat, ob man alles begreift, während der Film läuft, so wird man &#8211; insofern man genügend Aufmerksamkeit aufbringt &#8211; auf eindrucksvolle Weise beobachten können, wie sich das Puzzle zusammen fügt und das Kino schließlich beeindruckt verlassen. Der Film ist nicht übermäßig verwirrend, eigentlich ist er sogar relativ geradlinig. Durch die relativ komplexe Natur der verschiedenen Handlungsstränge, die parallel zueinander ablaufen, könnte er allerdings verwirrend erscheinen. Jedoch tragen die fantastischen Performances des tollen Casts, angeführt von Leonardo DiCaprio (der sich langsam zu einem meiner Lieblingsschauspieler gemausert hat &#8211; welcher Mann hasste ihn nicht nach Titanic? Meine Empfehlung lautet daher, einige seiner jüngeren Arbeiten anzusehen, insbesondere The Departed, die einem schnell klar machen, wie sehr er sich weiterentwickelt hat) sowie der epische Score von Hans Zimmer den Film mühelos und man hat nicht den Gefühl, dass man sich jetzt durch mehr als 2 Stunden Kino &#8220;quälen&#8221; muss; im Gegenteil, man saugt jede Minute auf und freut sich auf die Fortführung der Geschichte.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Das sind auch schon meine 2 Cent zu Inception. Was denkt ihr über den Film? Kriegt ihr den Score ebenfalls nicht aus dem Kopf? Habt ihr alles verstanden oder habt ihr euch von einigen Handlungssträngen, bzw. den Funktionsweisen, wie diese miteinander agiert haben, doch verwirren lassen?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">P.S.: Solltet ihr des Englischen mächtig sein, so schaut den Film auf Englisch. Die Charaktere haben dort sehr viel mehr &#8220;Tiefe&#8221;, die in der Übersetzung durch das Wegfallen von Dialekten etwas verloren geht. Offenbar sprechen irgendwie alle Schauspieler, egal wo sie herkommen, in deutschen Filmen Hochdeutsch. Für einen Franken eine besonders schreckliche Vorstellung.</span></p>

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		<title>Es gibt keinen Kundendienst bei der Deutschen Telekom</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 22:33:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwar bin ich sonst nicht der Mensch, der zu Verallgemeinerungen greift, doch da ich mitunter auch schon über die Deutsche Bahn hergezogen bin, zeichnet sich so langsam ein Schema bei den ehemaligen Staatsfirmen ab. Offenbar haben diese nämlich noch nicht ganz verstanden, dass ihr Monopol mittlerweile nicht mehr existiert. Gut, die Bahn braucht wohl auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Zwar bin ich sonst nicht der Mensch, der zu Verallgemeinerungen greift, doch da ich mitunter auch schon <a href="http://www.soulwarrior.net/lang/de/2010/03/13/service-vs-sicherheit/">über die Deutsche Bahn hergezogen</a> bin, zeichnet sich so langsam ein Schema bei den ehemaligen Staatsfirmen ab. Offenbar haben diese nämlich noch nicht ganz verstanden, dass ihr Monopol mittlerweile nicht mehr existiert. Gut, die Bahn braucht wohl auf absehbare Zeit keine Konkurrenz zu fürchten und auch die Deutsche Telekom wird nicht urplötzlich von der Bildfläche verschwinden, jedoch kann ich mir nicht vorstellen, dass man mit dem derzeitigen Service-Angebot langfristig erfolgreich sein wird. Zumindest im Fall der Telekom, denn deren &#8220;Service&#8221; hat die Bezeichnung eigentlich nicht wirklich verdient.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Der konkrete Fall: Ich rief bei der Telekom vor 1,5 &#8211; 2 Monaten an und bat darum, dass man meine Kosten senkt. Selbst das Basic-Angebot der Telekom ist noch sehr viel teurer als vergleichbare Angebote von Mitbewerbern (Alice, Kabel Deutschland, usw.). Da mich Festnetztelefonie nicht im geringsten interessiert, würde ich diese im Grunde auch weg fallen lassen, wenn <strong>endlich</strong> mal ein Anbieter einen <strong>reinen Internet-Tarif</strong> anbieten würde, aber gut, es werden wohl noch 10 Jahre vergehen, bevor irgendjemand mal die Zeichen der Zeit erkennt. Jedenfalls kam man mir geringfügig entgegen und senkte meine monatliche Rate um satte 5,- Euro (merken: Ständig bei der Telekom anrufen, sich über den neusten Neukunden-Gewinnungs-Deal beschweren, darauf verweisen, dass man &#8220;langjähriger Kunde&#8221; ist und irgendwann bekommt man sogar mal was).</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Jetzt (ja, jetzt. 1,5 Monate später) bekam ich die Auftragsbestätigung. Und wie immer hat die Telekom ihren Lieblingstrick versucht: Man hat nicht einen bestehenden Vertrag abgeändert, nein, man hat mir einen <i>neuen</i> Vertrag aufgeschwatzt. Nur hatte ich mich nicht an den Kundendienst gewendet, um &#8220;einen neuen und günstigeren Vertrag&#8221; zu bekommen, sondern um &#8220;weniger in meinem bestehenden Vertrag&#8221; zu zahlen. Das fand ich zwar schon dreist (man schließt eigentlich ständig mit der Telekom Verträge ab, von denen man gar nichts weiß), aber natürlich setzt man noch einen drauf: Man reduzierte meine DSL Leitung.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Davon war nun wirklich keine Rede in dem Gespräch, das ich ursprünglich mit der Hotline führte. Es ging um eine Reduzierung des Preises und sonst nichts. Diese wurde mir versprochen. Was ich bekommen habe waren etwas weniger Kosten, dafür aber auch weniger Leistung (DSL halb so schnell) und 2 weitere Jahre Vertragsbindung.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Ich habe meinen Ärger an der Hotline kund getan. Ich habe ruhig argumentiert und den Fall geschildert, wodurch ich dem Kundenberater klar vermittelt habe, dass man mit mir reden kann. Kommt man mir entgegen, so kann ich ein sehr glücklicher Kunde sein. Ich gebe ihm selbst die Steilvorlage und erkläre ihm, dass ich mit dem Kundendienst der Telekom bisher zufrieden war, mit dem Preis aber nicht wirklich.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Die Reaktion war nun mehr als enttäuschend. Man erklärte mir, dass ich weitere Preisverhandlungen bei meinem ursprünglichen Gespräch hätte machen müssen. Aha. Warum ich diese jetzt nicht mehr machen konnte, wurde mir nicht erklärt. Mir wurde erklärt, warum meine DSL Verbindung nun auf DSL 3000 runter gesenkt wurde: Mehrere meiner Nachbarn hätten mittlerweile DSL beantragt und wenn alle an derselben Leitung hängen, wird das halt nichts mehr mit der hohen Geschwindigkeit. Das ist zwar schön und gut, aber was interessiert mich das? Wenn ich doch offensichtlich eine der ersten Personen war, die hier DSL hatten, will ich nicht darunter leiden, dass meine Nachbarn nun ebenfalls im 21ten Jahrhundert angekommen sind?!</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Ich habe nun reagiert und die 5,- Euro monatliche Ersparnis abgelehnt, da ich lieber ein weiteres Jahr in meinem Vertrag hänge und während dieser Zeit die 5,- Euro drauf zahle, nur um dann anschließend zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Da habe ich nämlich diese zusätzlichen Kosten nach 6 Monaten wieder rein geholt. Bei stärkerer DSL Leitung. Der Kundendienstberater mochte diese Rechnung gar nicht und hat mich über die tollen Vorteile der Telekom aufgeklärt. Dass ich an der Leitung des Netzbetreibers hänge, während die anderen Anbieter nur &#8220;oben drauf&#8221; buchen &#8211; das ist mir prinzipiell egal, solange meine Leitung steht. Dass ich doch hier das ach so tolle Festnetz habe und sonst nur Voice over IP &#8211; das ist mir ebenfalls egal, ich erklärte ihm, ich brauche Festnetz nur für 2 Dinge: Meine Mutter alle 2 Wochen anzurufen und die Hotline der Telekom.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Ach ja, ich musste auch noch erklären, wann mein Vertrag eigentlich begann. Ich hatte letztes Jahr das Entertain &#8220;Try &#038; Buy&#8221; Paket gebucht. Nachdem ich mich dagegen entschieden hatte, da die versprochene Performance-Steigerung (erwartungsgemäß) ausblieb, hat man mich nicht einfach auf meinen alten Vertrag zurückfallen lassen, nein, man hat mir einen neuen ausgestellt. Was nicht so ganz der Sinn und Zweck eines &#8220;Try &#038; Buy&#8221; Pakets sein sollte, denn unter &#8220;Try&#8221; verstehe ich etwas anderes. Selbstverständlich gab es weder für diese Frechheit, die mich weitere 6 Monate Vertragslaufzeit gekostet hätte, noch für den fehlerhaften Abschlusses eines neuen Vertrags irgendeine Art von Entschädigung. Der Telekom ist es nämlich komplett egal, ob ihnen die Kunden weg rennen &#8211; noch haben sie ja genug. Erst wenn noch mehr Leute aufwachen und begreifen, dass die Telekom einfach einen schlechten Job in puncto Kundenbindung macht, wird sich das womöglich mal ändern. Oder der Konzern geht halt (in dem Fall dann tatsächlich zu recht) pleite.</span></p>

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		<title>Vorbereitung auf das kommende Wochenende</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 17:25:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Yu-Gi-Oh! Meisterschaft 2010 rückt mit immer größer werdenden Schritten heran und es dauert nicht mehr lang, bis wir wissen werden, wer die Nachfolge von Roland Gress antreten wird. Ich habe mich ebenfalls weiter vorbereitet, indem ich mich heute etwas besser mit dem Interface von Amigos Coverage-System vertraut gemacht habe. Ich kann allen gespannt [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Die Deutsche Yu-Gi-Oh! Meisterschaft 2010 rückt mit immer größer werdenden Schritten heran und es dauert nicht mehr lang, bis wir wissen werden, wer die Nachfolge von Roland Gress antreten wird. Ich habe mich ebenfalls weiter vorbereitet, indem ich mich heute etwas besser mit dem Interface von Amigos Coverage-System vertraut gemacht habe. Ich kann allen gespannt wartenden Fans versichern, dass die Coverage extrem cool werden wird! Uns wurden die richtigen Werkzeuge an die Hand gegeben, um euch auf dem Laufenden zu halten, so dass ihr mittendrin statt nur dabei seid, wenn in Kassel die Action abgeht.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Ansonsten kann ich mich zwar nicht wirklich beklagen, allerdings könnte alles noch etwas besser laufen als derzeit. Ich vermisse es, wöchentlich Artikel zu schreiben, doch irgendwie scheinen die ganzen Plätze für fair entlohnte wöchentliche Kolumnen vergeben zu sein. Ich überlege mir noch, wem ich die Schuld in die Schuhe schiebe; unter den möglichen Übeltätern befinden sich andere Autoren, Gott, das Internet und Google.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">So überlege ich mir entsprechend, in welche Projekte ich meine überschüssige Energie stecken könnte. Falls einer von euch eine tolle Idee hat, immer her damit! Ich freue mich selbstverständlich über jegliches Feedback.</span></p>

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		<title>Service vs. Sicherheit</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 19:14:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Klar könnte ich mich jetzt pauschal lang und breit über die &#8220;Service-Wüste Deutschland&#8221; auslassen, doch eigentlich will ich mich nicht so oberflächlich mit Themen beschäftigen. In der letzten Woche hatte ich 2 Schlüsselerlebnisse, in denen es mir Unternehmen sehr schwer gemacht haben, irgendwelche Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. In beiden Fällen wurde mir ein großer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Klar könnte ich mich jetzt pauschal lang und breit über die &#8220;Service-Wüste Deutschland&#8221; auslassen, doch eigentlich will ich mich nicht so oberflächlich mit Themen beschäftigen. In der letzten Woche hatte ich 2 Schlüsselerlebnisse, in denen es mir Unternehmen sehr schwer gemacht haben, irgendwelche Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. In beiden Fällen wurde mir ein großer Stein in den Weg gelegt, der mit dem Vorwand verkauft wurde (<i>bzw. verkauft werden sollte</i>), dass der zusätzliche Aufwand in meinem Sinne ist, da er der Sicherheit zuträglich ist.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Zunächst ging es um mein neues Konto bei der <a href="http://www.soulwarrior.net/netbank" target="_blank" title="Die Web-Präsenz der netbank">netbank</a> &ndash; bisher kann ich mich nicht wirklich über den Service dort beschweren; ganz im Gegenteil: Man beantwortet Anfragen relativ schnell, innerhalb einer Woche nach Antragstellung habe ich (in verschiedenen Sendungen) PIN, TAN-Liste und EC Karte erhalten und die Überweisungen dort gehen auch ziemlich locker von der Hand (wobei ich kein Geheimnis daraus machen will, dass es primär die Aussicht auf eine gute Verzinsung meines Girokontos war, die mich vom Wechsel der Bank überzeugte).</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Vollkommen dämlich finde ich es allerdings, dass man mich nach einer TAN fragt, nur um eine Anfrage an den Kundendienst zu stellen. Dies wird sogar lächerlich, wenn man bedenkt, dass man im nicht eingeloggten Zustand einfach so eine Anfrage stellen kann. Lassen wir uns das noch mal kurz auf der Zunge zergehen: Wenn ich eingeloggt bin, also offensichtlich registrierter <a href="http://www.soulwarrior.net/netbank" target="_blank" title="Die Web-Präsenz der netbank">netbank</a>-Kunde bin und auch meine PIN kenne, so macht man es mir schwerer, Service zu erhalten. Wenn ich ~ irgendwer ~ bin, bzw. eben nicht eingeloggt, so kann ich mühelos eine Anfrage stellen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Zugute halten möchte ich der <a href="http://www.soulwarrior.net/netbank" target="_blank" title="Die Web-Präsenz der netbank">netbank</a>, dass es immerhin <i>überhaupt</i> möglich ist, eine Anfrage zu stellen. Ganz anders sieht das nämlich derzeit bei der <a href="http://www.bahn.de" target="_blank" title="Webseite der Bahn">Bahn</a> aus. Dort gibt es ja das relativ coole bahn.bonus Bonus-Programm (zugegeben, es hat nicht den einfallsreichsten Namen). Netterweise hat man mir eine E-Mail geschrieben, die mich darüber aufklärt, wie viele meiner Bonus-Punkte am Ende des Monats verfallen. Folglich wollte ich mich direkt einloggen und diese mal wieder gegen einen Freifahrtschein einlösen. Das wurde mir allerdings verweigert, dazu benötige ich neuerdings nämlich eine PIN.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Schön und gut &ndash; wenn man diese PIN nun einfach mal online festlegen könnte. Doch nein, man muss sie anfordern und dann auf die Post warten. Was relativ beschränkt ist, denn wenn man diese jetzt erst anfordern würde (der Monat schreitet ja mit großen Schritten voran), so könnte es schon vorkommen, dass man die Punkte gar nicht mehr vor Ende des Monats einlösen kann.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Meine Empfehlung an all die <a href="http://www.bahn.de" target="_blank" title="Webseite der Bahn">Bahn</a>-Kunden da draußen: PIN besser gleich mal einfordern. Und nebenbei am besten noch den Punktestand prüfen, um sicher zu stellen, dass keine gesammelten Bonus-Punkte ungenutzt verfallen.</span></p>

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		<title>Berlins bester Friseur: Aiso Hair Design</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 20:54:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aiso]]></category>
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		<category><![CDATA[Hair Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit wollte ich einen kurzen Erfahrungsbericht zu Aiso Hair Design schreiben, daher bringe ich das jetzt endlich mal hinter mich. Dieser Friseur ist der erste, der mich zu einem Stammkunden machen konnte, also lest mal besser weiter. Vorweg möchte ich noch mit auf den Weg geben, dass ich Friseure eigentlich nicht mag. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Schon seit einiger Zeit wollte ich einen kurzen Erfahrungsbericht zu Aiso Hair Design schreiben, daher bringe ich das jetzt endlich mal hinter mich. Dieser Friseur ist der erste, der mich zu einem Stammkunden machen konnte, also lest mal besser weiter.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Vorweg möchte ich noch mit auf den Weg geben, dass ich Friseure eigentlich nicht mag. Ich war es gewohnt, meine Haare mal hier, mal da schneiden zu lassen, da ich üblicherweise nie wirklich begeistert war; man geht zum Friseur, hat eine ungefähre Vorstellung davon, wie der Schnitt aussehen sollte, man kommt raus und verflucht den jeweiligen Typen, der die Haare geschnitten hat&#8230;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Ganz anders bei Aiso; hier bekommt man tatsächlich noch etwas für sein Geld. Ich bin eher zufällig in dem Laden gelandet, denn ich wollte vor einem Dienstags-Draft &#8220;noch schnell&#8221; meine Haare schneiden lassen. Laut Google Maps gab es 8 Friseure in der Nähe, von denen hatten aber 2 bereits dicht gemacht, 2 gab es wohl nie, 3 weitere hatten bereits geschlossen und so blieb nur Aiso. Zunächst war ich einfach nur froh, dass ich meine Haare <i>überhaupt noch</i> schneiden lassen konnte, dann merkte ich aber schnell, dass ich in den richtigen Laden gegangen bin.</span></p>
<ul style="text-align: justify;"><span lang="de">
<li>Der <strong>Service</strong> ist fantastisch; man bekommt ein Getränk, es gibt auch schon mal eine Kopfmassage (mit Eiswasser) umsonst und auch sonst fühlt man sich schnell rundum wohl.</li>
<li>Die <strong>Öffnungszeiten</strong> sind wie bereits erwähnt extrem entgegen kommend. So hat der Salon bis 20:00 Uhr auf, nach Absprache ist es aber auch möglich, um 19:45 Uhr zu kommen und Adris (der Inhaber) nimmt sich noch den eigenen Wünschen an &#8211; selbst zu fortgeschrittener Stunde wird dann nicht rum gestresst, man bekommt immer einen tollen Schnitt.</li>
<li>Die <strong>Beratung</strong> ist wirklich fantastisch. Man hört hier wirklich zu und gibt dann entsprechend Anregungen. So wird auch erklärt, warum wie geschnitten wird und am Ende wird eben ein Ergebnis erzielt, das sich sehen lassen kann.</li>
<li>Zuletzt noch die <strong>Preise</strong>: Diese sind normal, angesichts der Preis-Leistung bezahlt man sie aber extrem gerne. Ich komme mit waschen, schneiden, fönen, stylen, Kopfmassage, auswaschen und nettem Gespräch für unter 20 € weg und da lege ich entsprechend auch gerne mal ein paar Euro mehr auf den Tresen.</li>
<p></span></ul>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Das ist so ziemlich alles, was ich zu dem Salon zu sagen habe. Es gibt also wirklich keinen Grund, sich zu beklagen; so habe ich den Laden auch 4 Freunden weiter empfohlen und alle sind mittlerweile begeisterte Stammgäste. Solltet ihr also gerade mal in Berlin sein und eure Haare schneiden lassen wollen, so schaut bei Aiso rein (und grüßt ihn von mir)!</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Mehr Informationen (mehr Bewertungen, genaue Adresse, etc.) gibt&#8217;s auch beim <a target="_blank" href="http://www.qype.com/place/906590-AISO-Hair-Design-Berlin">qype-Eintrag</a>.</span></p>

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		<title>Die alte Leier mit dem deutschen Finanzamt</title>
		<link>http://www.soulwarrior.net/lang/de/2010/01/14/the-same-old-story-with-the-german-tax-officedie-alte-leier-mit-dem-deutschen-finanzamt</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 21:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soulwarrior</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehrlich gesagt bin ich überrascht, dass mich das deutsche Finanzamt überhaupt noch überraschen kann. Ich meine, ich kann mittlerweile ziemlich zuverlässig behaupten, dass ich schon eine Menge Mist gesehen habe. Jedenfalls habe ich wieder mal Post vom Finanzamt erhalten. Zur Abwechslung mal keinen Steuerbescheid, sondern eine Mahnung. Da habe ich erstmal ziemlich blöd geschaut, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Ehrlich gesagt bin ich überrascht, dass mich das deutsche Finanzamt überhaupt noch überraschen kann. Ich meine, ich kann mittlerweile ziemlich zuverlässig behaupten, dass ich schon eine Menge Mist gesehen habe.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Jedenfalls habe ich wieder mal Post vom Finanzamt erhalten. Zur Abwechslung mal keinen Steuerbescheid, sondern eine Mahnung. Da habe ich erstmal ziemlich blöd geschaut, denn eigentlich bezahle ich meine Steuern halbwegs pünktlich (oder zumindest innerhalb der jeweiligen Fristen). Ich will ganz ehrlich sein, ich hasse dieses Thema. So richtig. Deshalb lasse ich das auch machen und mache es nicht selbst. Wenn ich einen Brief vom Finanzamt mit irgendeiner Auflistung von Zeugs, das ich zahlen muss, bekomme, so muss ich den mehrmals durchlesen, bis ich überhaupt ansatzweise verstehe, was man von mir will.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Diesmal war das nicht ganz so wild, es stand ja netterweise in relativ großen Lettern &#8220;Mahnung&#8221; (auf der rechten Seite &#8211; wo sonst platziert man Überschriften?) auf dem Papier. Dann waren da noch Beträge gelistet, die für den Zeitraum &#8220;4.Vj.09&#8243; angegeben waren. Offenbar habe ich also etwas im vierten Vierteljahr 2009 nicht gezahlt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Aha. Relativ komisch, denn ich hatte &#8211; wie jedes Jahr &#8211; im vierten Quartal des letzten Jahres meine (viel zu hohe) Steuernachzahlung erbracht (Nachzahlungen sind bei mir immer erforderlich, immerhin betreibe ich ja so einige Nebentätigkeiten). Aus dieser ging jedoch meiner Ansicht nach nicht hervor, dass ich noch mehr (einen geradezu astronomischen Betrag) als &#8220;nur&#8221; meine Nachzahlung für das vergangene Jahr in der vierten Jahreshälfte zahlen musste. Ich zeige euch das mal:</span></p>
<p><span lang="de"><img style="margin-left: auto; margin-right: auto; " class="aligncenter" src="http://www.soulwarrior.net/wp-content/images/steuer-1.png" alt="Olis Steuerbescheid" /></a></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Solltet ihr nicht zu den 3 (meine Steuerberaterin, Vasco und irgendwen könnte es in diesem Land möglicherweise noch geben, also riskiere ich mal nichts, greife hoch und sage &#8220;3&#8243;) Menschen in diesem Land gehören, die sich <i>gerne</i> mit Steuern befassen und somit genau wissen, was man hier verdeutlichen will:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Am 10. Dezember <strong>2009</strong> waren die Beträge &#8220;viel zu viel&#8221;, &#8220;Kneipenabend&#8221; und &#8220;Fahrt mit der Deutschen Bahn&#8221; fällig. Ist ja auch logisch. Wenn man &#8220;auf der x-Achse&#8221;, also als Spaltenüberschriften, Daten wählt, dann platziert man auf der &#8220;y-Achse&#8221;, also den jeweils ersten Zellen in einer Zeile, AUCH noch mal Daten. Und weil es viel zu deutlich wäre, die Zelle ganz rechts zu teilen, um so optisch zu verdeutlichen, dass der oben gelistete Betrag 2009 und der unten gelistete Betrag 2010 fällig ist, spart man sich die Tinte kurzerhand auch noch. Genial gelöst!</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Um zu beweisen, dass ich nicht nur meckern, sondern auch konstruktiv sein kann, möchte ich hier mal zeigen, wie man es &#8220;hätte machen können&#8221;: <a href="http://www.soulwarrior.net/wp-content/images/steuer-2.png" target="_blank" title="Steuerbescheid 2.0">Mein Vorschlag für den Steuerbescheid</a></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Ich weiß, es wirkt fast schon zu klar strukturiert für die deutschen Finanzbehörden und sie würden sich auf so einen Vorschlag nie einlassen. Nichts desto trotz muss ich ihn hier einfach mal bringen. Bei diesem Aufbau wird <strong>auf den ersten Blick</strong> ersichtlich, WANN welcher Betrag gezahlt werden muss. Insbesondere wird nicht ein Suchkriterium (Datum) SOWOHL auf der x- als auch auf der y-Achse gelistet.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Aber nein, warum es den Leuten auch einfach machen? Dann kann man leider keine Mahngebühren kassieren&#8230;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Ebenfalls erwähnenswert finde ich die Tatsache, dass ich laut Mahnung einen geringeren Beitrag zahlen muss als den, der auf meinem Steuerbescheid ausgewiesen ist. Das konnte man mir am Telefon (das deutsche Finanzamt arbeitet nicht mit E-Mail, das wäre zu modern) zwar nicht erklären, doch ich habe es mir dann selbst zusammen reimen können. Ich erklärte es der Frau kurzerhand (es ist immer wieder toll, wenn man Leuten ihren Job erklärt, von dem man selbst überhaupt keine Ahnung hat&#8230; &#8211; Ich hatte bei meiner letzten Nachzahlung zu viel überwiesen, da man mir ein Update meines Steuerbescheids schickte, ich aber bereits überwiesen hatte) und daraufhin habe ich nun eine Benachrichtigung erhalten, dass sich Guthaben auf meinem &#8220;Steuerkonto&#8221; (ich wusste nicht, dass ich das eröffnet habe) befindet. Was natürlich kompletter Blödsinn ist, denn der überschüssige Betrag wurde bereits mit dem noch fälligen Betrag verrechnet und unter dem Strich ist somit ein erheblicher Betrag (&#8220;viel zu viel&#8221; und mehr) offen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="de">Gut zu wissen, dass nicht mal die Leute, die in dieser Behörde arbeiten, verstehen, wie sie eigentlich funktioniert&#8230; doch warum umdenken, Deutschland ist ja offenbar ziemlich stolz auf sein Steuersystem&#8230; unterstützt immerhin die Verlage, die jedes Jahr eine neue Ausgabe des Steuerwesens drucken können.</span></p>

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			<wfw:commentRss>http://www.soulwarrior.net/lang/de/2010/01/14/the-same-old-story-with-the-german-tax-officedie-alte-leier-mit-dem-deutschen-finanzamt/feed</wfw:commentRss>
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