Archive for October, 2009

4 Monate BattleForge

Zeit fliegt. Zwar weiß das eigentlich jeder, doch trotzdem neigen wir immer wieder dazu, das zu vergessen. Nachdem mir eröffnet wurde, dass meine Beteiligung an BattleForge enden wird, habe ich erstmal auf den Tag zurückgeblickt, an dem mir erstmals eröffnet wurde, dass ich diese Chance bekomme und dabei musste ich mich wirklich wundern. Es schien so, als wäre all die Begeisterung, die ich anfangs verspürte, ziemlich schnell verflogen – immerhin lagen ja nur ein paar Monate zwischen beiden Zeitpunkten.

Ich habe dann einen etwas genaueren Blick auf die vergangene Zeit geworfen und mir etwas genauer angesehen, was in dieser scheinbar so kurzen Zeitspanne alles passiert ist. Zunächst einmal gelang es mir, einige der Barrieren, die zwischen den Spielern und den Entwicklern standen, einzureißen. Beide Seiten waren immer auf dem aktuellen Stand und wussten, was die jeweils andere Seite wollte, bzw. woran man arbeitete (voraus gesetzt, dies durfte kommuniziert werden).

Im Moderatoren-Team mussten einige herbe Verluste hingenommen werden, doch wir hatten dafür viel junges Blut gefunden, das nicht nur in die großen Fußstapfen der Vorgänger getreten ist, sondern das Forum mehr oder weniger auf den Kopf gestellt hat. Niemals war es besser betreut, daher möchte ich mich noch einmal bei Stromberry, Narkol, Aliyon, ghengismark und Adita bedanken! Ihr habt alle einen super Job gemacht und ich bin wirklich glücklich darüber, dass ihr auch weiter macht und diese fantastische Community nicht hängen lassen werdet.

Wo wir gerade von ihr sprechen, ich habe zwar schon die ein oder andere Community in den letzten Jahren kennengelernt, doch die BattleForge Spielergemeinde ist auf vielerlei Weise besonders. Sicherlich erlebt man hier auch ab und an mal die “Nerdrage” und irgendjemand beklagt sich vollkommen zu Unrecht über irgendwelche Dinge, die seiner Meinung nach das sichere Ende für das Spiel bedeuten, doch trotz seiner – vergleichsweise – kleinen Größe gibt es eine sehr hohe Anzahl an Leuten, die eine maximale Begeisterungsfähigkeit aufweisen. Üblicherweise kommen auf einen solchen Spieler 1000 andere registrierte User, doch das Verhältnis war bei BattleForge sehr viel besser.

Besonders stolz bin ich darauf, dass ich die Umstrukturierung des Community Teams überwachen durfte und für die Koordination dieser Jungs verantwortlich war. Ich bin mir sicher, dass meine Wahl des neuen Community Representatives (Chris aka Silvanoshi) die richtige war und mittlerweile sollte er jedem BattleForge Spieler bewiesen haben, dass man sich keinen besseren “Blue Poster” wünschen kann. Die Übersetzungen gemeinsam mit unseren russischen und französischen Community Representatives zu koordinieren bereitete mir stets viel Freude, gerade auch, weil diese Jungs sehr viel Mühe in die Arbeit gesteckt haben. Ich würde in jedem Fall wieder gerne mit ihnen zusammenarbeiten, das gesamte Team war einfach spitze!

Sodele, das war es im Grunde auch schon wieder. Wie ich bereits in meiner ursprünglichen Ankündigung sagte, bin ich wirklich glücklich darüber, diese Chance erhalten zu haben. Falls du zu den BattleForge Fans, den Moderatoren, dem Community Team gehörst oder sonst irgendwie aufgrund von BattleForge über diesen Post gestolpert bist, so sage ich einfach mal: “Bis bald!”

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Der Versammlungsstein – Formate

Ich bin zu der Erkenntnis gelangt, dass wir es in den letzten Wochen etwas übertrieben haben, daher wollte ich heute mal wieder einen Schritt zurück machen und weitere Grundlagen vermitteln, bevor wir uns dann wieder Decks ansehen oder ähnlich anspruchsvollere Themen durchnehmen.

Solltest du dich also schon immer gefragt haben, was der Unterschied zwischen den vielen Formaten ist, so ist dieser Artikel genau das richtige für dich: Der Versammlungsstein – Formate.

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Suppe für den soul – Das Kletten-Syndrom

Habt ihr euch jemals gefragt, warum TCG Spieler nie auch nur mit dem Gedanken spielen, das TCG zu wechseln? Beispielsweise wurde von einigen Spielern behauptet, dass die Regeländerungen bei Magic zu einer riesigen Abwanderungswelle führen würden und haufenweise Spieler mit dem World of Warcraft TCG anfangen würden, doch um ehrlich zu sein kenne ich keinen einzigen Spieler, der aus diesem Grund das Spiel wechselte.

Ich möchte mich diesem Phänomen in meiner Kolumnenausgabe dieser Woche widmen, dem ich dafür kurzerhand noch einen prägnanten Spitznamen verliehen habe: Suppe für den soul – Das Kletten-Syndrom.

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Der Versammlungsstein – Synergien

Wir haben uns bereits etwas näher mit einem turnierfähigen Deck befasst und versucht, die zugrunde liegenden Strategien zu verstehen. Es ist nun Zeit, etwas tiefer in die Materie einzusteigen und die theoretischen Konzepte zu erläutern, die Karteninteraktionen (Synergien) so stark machen, die letztlich über die Spielbarkeit eines Decks entscheiden. Habt ihr diese erstmal verstanden und auch, dass Synergien längst nicht alles sind, könnt ihr auch die ersten positiven Ergebnisse auf Turnieren erzielen.

Der Versammlungsstein – Synergien.

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Suppe für den soul – Side Deck

Diese Woche befasse ich mich mit dem Side Deck. Während sich das im ersten Moment so anhören könnte, als wäre das der nächste Artikel aus meiner Kolumne für Anfänger, ist es tatsächlich das genaue Gegenteil – ein ausführlicher Blick in dieses sehr wichtige Werkzeug für fortgeschrittene Spieler.

Es ist nicht nur so, dass nur wenige Spieler wissen, wie sie ihr Side Deck ideal nutzen; viele haben sogar Probleme, es “einfach nur” vor dem Turnier zusammen zu stellen. Sollte es euch auch so gehen, lege ich euch die heutige Kolumne nahe: Suppe für den soul – Side Deck.

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Der Versammlungsstein – Reverse Engineering

So langsam haben wir genügend Grundsteine gelegt, um uns komplizierteren Themen, wie der Struktur und Funktionsweise von Decks, zu widmen. Um das Verständnis neuerer Spieler noch etwas zu vertiefen habe ich mir diesmal ein “turnierfähiges” Deck vorgenommen und dies mit der Version eines neueren Spielers verglichen. Ich habe die Unterschiede in beiden Versionen aufgezeigt und erklärt, warum der eine Build stärker als der andere ist.

Ich hoffe, dass ich durch diese Einblicke in die Gedankengänge besserer Spieler das Verständnis neuerer Spieler zusätzlich verbessern kann und sie so weniger Schwierigkeiten beim Deckbau haben: Der Versammlungsstein – Reverse Engineering.

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Suppe für den soul – Erwartungshaltung

Ich vertrete die Meinung, dass falsche / astronomische / unrealistische Erwartungen der Hauptgrund für Leute sind, mit ihren Hobbies aufzuhören, gerade mit einem Hobby wie dem World of Warcraft TCG, in dem man sich ständig mit anderen Personen misst. Falls du noch nicht überzeugt bist (und ich erwarte nicht, dass es so einfach ist, dich zu überzeugen), solltest du in jedem Fall mal in meine wöchentliche Kolumne rein lesen und meinen Gedankengang verfolgen.

Suppe für den soul – Erwartungshaltung.

P.S.: Nebenbei bemerkt handelt es sich hierbei um die erste Kolumne, in der ich mich ganz stark darum bemühe, einige der Ideen, die in dem fantastischen Buch “Made to Stick” von Chip und Dan Heath angesprochen wurden, umzusetzen. Solltest du also den Eindruck gewinnen, dass einige der Aussagen in diesem Artikel besser hängen bleiben als die voriger Artikel, weißt du nun warum. Das Buch werde ich bald in der Bücher-Ecke hinzufügen, nur dazu muss ich erstmal das letzte Kapitel fertig lesen (und wie ihr mit Sicherheit bereits bemerkt habt, bin ich ein wenig hinten dran mit dem Updaten meines Blogs).

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Der Spieltisch – 3 Jahre Magic vs. Yu-Gi-Oh! vs. WoW

Üblicherweise verweise ich hier nicht auf die Kolumnen, die von anderen Autoren geschrieben werden, doch ich kann hier guten Gewissens eine Ausnahme machen; zunächst einmal handelt es sich nicht um einen “geschriebenen” Artikel, denn es ist die Fortsetzung des “3 Jahre Magic vs. Yu-Gi-Oh! vs. WoW TCG” Podcasts, zum anderen komme ich ebenfalls darin vor.

Tommi befasst sich in seinem Spieltisch mit den ersten 3 Jahren des WoW TCGs, die mehr oder weniger gerade zu Ende gingen. Ich moderiere ein wenig durch das Interview, daher solltet ihr in jedem Fall mal rein hören: Der Spieltisch – 3 Jahre Magic vs. Yu-Gi-Oh! vs. WoW Teil 2.

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Kartefakt 96 / Kartefakt Virtual 13 veröffentlicht!

Ich habe es wieder einmal geschafft, unendlich hinten dran zu sein. Die Kartefakt 96 ist bereits vor einiger Zeit erschienen und dasselbe gilt auch für Kartefakt Virtual 13. Tatsächlich bin ich so spät dran, dass Kartefakt 97 und Kartefakt Virtual 14 sehr bald erscheinen werden. Ich hoffe, es wird mir dann gelingen, auch mal wieder etwas pünktlich anzukündigen. Nun ja, nichts desto trotz gibt es wieder mal jede Menge Artikel von meiner Wenigkeit in beiden Magazinen, daher solltet ihr in jedem Fall mal einen Blick in sie werfen.

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Suppe für den soul – 3 Jahre Magic vs. Yu-Gi-Oh! vs. WoW

Eines unserer Community-Mitglieder hat mich auf die Idee gebracht, die zu diesem Artikel führte: Warum nicht die Entwicklungen der ersten 3 Jahre Magic mit denen von Yu-Gi-Oh! und dem World of Warcraft TCG vergleichen? Ich muss zugeben, ich konnte der Idee sofort etwas abgewinnen, so dass auch unmittelbar die Vorbereitung für diesen Artikel startete. Wie sich herausstellte, war es leider viel zu viel Content für einen ca. 1200 Wörter-Artikel, daher bin ich auf ein anderes Format umgestiegen: Podcasts!

Daher ist die Suppe für den soul dieser Woche in mehrfacher Hinsicht besonders. Wir haben nicht nur 3 verschiedene Podcaster, die euch etwas über die verschiedenen Spiele erzählen, wir verteilen diese Podcasts auch auf zwei Kolumnen. Daher solltet ihr euch auf jeden Fall auf den Spieltisch dieser Woche freuen, in dem euch Tommi über die ersten 3 Jahre World of Warcraft aufklärt. Hier ist der Artikel, der zu den Podcasts linkt: Suppe für den soul – 3 Jahre Magic vs. Yu-Gi-Oh! vs. WoW.

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