Archive for July, 2009

Aufgabe der Domain http://www.tcgc4u.de

Mittlerweile nutze ich die Domain http://www.tcgc4u.de nicht mehr, daher dachte ich mir, ich könnte sie genauso gut schließen. Auf diesem Weg spare ich ein wenig Geld, das ich sinnvolleren Zwecken zuführen kann. Ich möchte mich bei allen Leuten entschuldigen, die zukünftig mir oder jeder anderen Person mit einer @tcgc4u.de E-Mail Adresse schreiben werden, da die E-Mail wohl schlichtweg zurückkommen wird. Versucht euer Glück mit einer meiner anderen E-Mail Adressen, es gibt genug von ihnen.

soulwarrior [at] soulwarrior [punkt] net funktioniert beispielsweise ausgezeichnet!

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Suppe für den soul – Tempo

Diese Woche bin ich mal nur einen Tag zu spät, wenn es um das Verlinken meiner Kolumne auf Warcraft-TCG.de geht. Nun ja, ich hätte eigentlich schon früher gepostet, allerdings sah die Seite ziemlich besch…ränkt aus, was durch den Server-Umzug bedingt war.

Glücklicherweise konnten die fantastischen Jungs von all-inkl.com das Problem umgehend lösen. Man ist wirklich gesegnet, wenn man auf diesen Support bauen kann! Ironischerweise dreht sich auch bei meinem Artikel dieser Woche alles um das Thema Geschwindigkeit oder Tempo. Jedem ist es wohl schon mal passiert, dass er zu schnell gespielt hat und im Anschluss das Spiel abgab. Eigentlich witzig, dass die Komponente Zeit so eine große Rolle in einem Spiel spielen soll, in dem man eigentlich alle Zeit der Welt haben sollte. Daher tauchen wir auch etwas tiefer in das Thema ein.

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Temporäre Nichterreichbarkeit

Aufgrund einer Änderung bezüglich des Webspace Providers, der diese Seite für mich hostet, wird die Seite für ungefähr 4 – 6 Stunden unerreichbar sein. Die Änderung sollen morgen oder am Tag danach um 2 Uhr Nachts durchgeführt werden, daher sollten die meisten überhaupt nichts davon bemerken (außer ihr greift zu den seltsamsten Zeiten auf die Seite zu…).

Ich möchte mich für mögliche Unannehmlichkeiten, die diese Änderung zur Folge haben könnten, direkt im voraus entschuldigen.

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Suppe für den soul – Allez les bleus

Ich hänge etwas hinterher was die Updates auf der Seite betrifft (und das nach einer so guten Woche)… trotzdem will ich meine Kolumne der Vollständigkeit halber noch verlinken.

Das Thema der Woche ist die Rückkehr der Allianz – nachdem die Horde das Metagame seit über einem Jahr fest in seinem Klammergriff hält, schlagen die Blauen nun wieder zurück. Tatsächlich scheinen sie stärker denn je zu sein. Warum erfahrt ihr in meiner Kolumne Suppe für den soul – Allez les bleus.

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Alt vs. Neu

Egal wo man hinsieht, man begegnet an jeder Ecke Leuten, die davon besessen sind, alles “neu” zu machen. Ich habe schon einmal über Veränderung gesprochen, doch das Thema hält mich nach wie vor fest in seinem Griff und beschäftigt mich. Wie erwähnt bin ich üblicherweise ein großer Fan von Veränderungen. Ich liebe Verbesserung, doch für mich gab es immer einen Unterschied zwischen “besser” und “neuer”.

Befasst man sich mit dem Thema Musik, so wird man mit der Tatsache konfrontiert, dass sich nun schon seit Jahren niemand für Michael Jackson interessiert. Ironischerweise gelang es ihm durch seinen Abgang wieder in aller Munde zu sein. Obwohl er derzeit wieder ein heißeres Thema ist als er es in den letzten 5 Jahren (zusammen) gewesen war, werden neue Künstler bis in die Unendlichkeit gelobt. Lady Gaga wurde nun schon häufiger als “erfolgreichste Pop-Künstlerin unserer Zeit” bezeichnet und das, obwohl sie vor 6 Monaten noch niemand kannte. Oder von mir aus vor 9 Monaten.

Vor einem Jahr wurde Katy Perry als “die neue Madonna” bezeichnet. Um ehrlich zu sein habe ich seitdem nicht mehr allzu viel von Katy Perry gehört (gut, fairerweise muss ich zugeben, dass ich auch nicht allzu viel von Madonna gehört habe). Möglicherweise werden neue Künstler nur unendlich in den Medien aufgebaut, damit ihr anschließender Fall besser breit getreten werden kann (siehe Amy Winehouse), was noch mehr “Top Stories” garantiert, die in schlechten Magazien abgedruckt werden.

Vor 15 Jahren sah das alles noch ein wenig anders aus. Ich gehe mal davon aus, dass dir die Band Nirvana etwas sagt. Einige gingen so weit, zu behaupten, die Musikgeschichte müsste nun auf alle Ewigkeit in die “Vor-Nirvana-Ära” und die “Nach-Nirvana-Ära” aufgeteilt werden. Zwar streite ich nicht ab, dass Nirvana einen riesigen Einfluss hatte und unbestritten die Band war, die den Zeitgeist am besten widerspiegelte, allerdings kann man dasselbe über Bob Dylan, Elvis Presley, Madonna oder Michael Jackson sagen. Doch ich schweife ab, denn mein eigentlicher Punkt ist, dass ich extrem überrascht bin, dass es auf Facebook mehr Foo Fighters als Nirvana Fans gibt. Ich mag beide Bands, doch ich glaube, dass Nirvana sehr viel einflussreicher war als es die Foo Fighters je sein werden und ich bezweifle, dass die Foo Fighters jemals ein Album veröffentlichen werden, das auch nur ansatzweise den Hype erreichen kann, der Nevermind anlastete.

Hat man Nirvana vergessen, nur weil es die Band nicht mehr gibt? Zwar erscheint die Antwort offensichtlich, trotzdem finde ich sie faszinierend. Übrigens erreichte der meistgespielte Song der 90er, “Smells Like Teen Spirit”, weder die Nummer 1 Chart-Position in den USA, in Großbritannien, in Deutschland oder in irgendeinem anderen Land, das in der Musikwelt halbwegs wichtig ist. Heutzutage bringt eine junge Künstlerin eine Single wie “Pokerface” raus, die in 3 oder mehr Ländern gleichzeitig die Charts stürmt und sie ist automatisch die “erfolgreichste Pop-Künstlerin unserer Zeit”.

Versteht mich nicht falsch, ich höre mir auch schon mal die Songs von Lady Gaga an. Jedoch wundere ich mich, warum sich die Perspektive so dramtisch verschoben hat. Es gab Zeiten, in denen war es wichtiger, als einflussreich, erfolgreich oder mit einem Wort eben “wichtiger” als jeder andere Künstler bezeichnet zu werden; heute dreht sich alles nur noch um Chartpositionen.

Dieser Trend beschränkt sich nicht auf die Musikindustrie (zugegebenermaßen fällt es allerdings extrem einfach mit Millionen von Beispielen aufzukommen, wenn man sich mit diesem Bereich befasst); auch in jedem anderen Bereich kann man beobachten, wie sich Leute von Veränderungen verrückt machen lassen. Eine der interessanteren Stories dieser Woche war die Namensänderung von Chicagos Sears Tower in Willis Tower. Das “ikonische Gebäude” wird als Teil eines Deals mit einem britischen Investor umbenannt werden. Amerikaner, bzw. Chicagoer regen sich über diese Veränderung auf, da sie behaupten, der Sears Tower und Chicago würden allein schon “historisch bedingt” untrennbar miteinander verbunden sein. Eine “historische Bindung” entsteht in amerikanischen Verhältnissen in 30 Jahren (hier gibt’s noch ein paar weitere Infos dazu). Aha.

Es ist beruhigend mitanzusehen, dass nicht alle Leute automatisch davon ausgehen, neuer würde gleichzeitig auch besser bedeuten (und dass es einige Leute gibt, die einen lächerlichen Maßstab haben, wenn es um die Bezeichnung “historisch” geht.

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Kartefakt 94 erhältlich!

In dieser Woche erscheint die Kartefakt 94. Wie immer ist das Magazin prall gefüllt mit interessanten Artikeln rund um die fantastische Welt der Trading Card Games.

Neben einem Turnierbericht vom Dunkelmond-Jahrmarkt Turin, der auch ein Deck Feature erhält, gibt es auch die neusten Infos über das neue Schänderin Sturmklaue Deck. Selbstverständlich drehen sich nicht alle Artikel um das World of Warcraft TCG; so sind auch eine ausführliche Erläuterung des Ressourcenvorteils in Yu-Gi-Oh!, Informationen zu den Regionals für das Huntik TCG oder eine Zusammenfassung der neuen Regeln für Magic enthalten.

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Schön war die Zeit

Heute wurden mir 4 Bilder von Matthias weitergeleitet, die ich unbedingt mit euch teilen muss! Diese wurden auf der Pharao-Tour 2004 gemacht – das waren noch Zeiten!

Dabei handelte es sich um das erste größere Yu-Gi-Oh! TCG Turnier in Deutschland und somit war das auch mein “erstes Mal”. Es kamen rund 180 Spieler, obwohl wir lediglich mit 70 rechneten. Bei den folgenden Turnieren mussten wir bei unserem Team ordentlich nachbessern, denn dort traten dann sogar bis zu 500 Spieler an!

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